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News | Neue Produkte

AYINGER European Beer Star

Ayinger Auszeichnungen

BrewDog 5 A.M. Saint Hoppy Red Ale

A_Wilkes_2

Verkostungsnotitz

Beim Öffnen des Kühlschranks sticht mir sofort das 5 A.M. Saint Red Ale von BrewDog ins Auge…

Das 5 A.M. Saint ist ein Bier aus BrewDog’s Headliner Serie, die auf ihrer Website als “Heiligen Gral” der Red Ales beschrieben wird.

BrewDog… die verrückte Brauerei aus Schottland mit dem etwas anderen untypischen britischen Bier! Dieses Red Ale, wenn man es so nennen kann, ist da keine Ausnahme. Es ist eher ein Red Ale das vom Hopfen überrollt wurde und macht seinem “ikonoklastischem” Titel alle Ehre!

Meine Glaswahl fällt dieses Mal auf ein normales Pint-Glas. Das Ale gießt sich in einem schönem Rot und mit einer vollen, hellbraunen Schaumkrone und einer heftigen Hopfennote ins Glas.

Das Ale wurde mit 5 verschiedenen Hopfensorten gebraut, Nelson Sauvin, Simcoe, Cascade, Centennial und Ahtanum um genau zu sein, die spät während des Brauprozesses zugegeben wurden und mit denen das Bier gehopft wurde. Beides führt zu intensiven Hopfenaromen.

Es riecht nach Zitrus und Grapefruit mit süßen Karamellmalzen, aber auch etwas erdig und harzig – es erinnert mich wie ich als Kind in den Wald zum Pilzesammeln gegangen bin :)

Der Geschmack ist – unerwartet – sehr erfrischend mit einer leichten Karamellnote. Nach ein paar weiteren Schlucken kommen dann die erdigen und blumigen Noten hervor… nicht ganz so spektakulär wie das Aroma und anfangs ein wenig wässrig! Trotz der 5 Malze – Maris Otter, Karamellmalz, Münchner Malz, Kristall, Kristall dunkel – ist es durch die Hopfenbittere nicht allzu süß.

Die Karbonisierung hilft in der Hinsicht auch,  den etwas wässrigen und eher dünnen Körper auszugleichen.

Fazit: Für mich ist es nicht unbedingt “The Holy Grail” der Red Ales aber insgesamt ein gutes Gebräu für diesen Bierstil!

Vielen Dank an Angi Wilkes für die Verkostungsnotiz –  im Oktober 2014

Schneewittchens Herbst-Bowle

Schneewittchen_Sommer_Bowle_

Rezeptidee mit Schneewittchen Cidre

Zutaten: 

4-5 Äpfel

3 unbehandelte Limetten oder 2 Zitronen

10 cl Holunderblütensirup, Amaretto- oder Pfirsichlikör

3 EL brauner Zucker

2 Flaschen Schneewittchen Cidre (0,75 l)

2-3 Stängel MinzeblätterSchritt 1

Die Äpfel schälen, vierteln, von Kerngehäusen befreien und in kleine Stücke schneiden. 1 Limette/Zitrone auspressen, den Saft sofort mit den Äpfeln mischen. Die übrigen Limetten/Zitrone heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.Schritt 2

Zucker mit den Limettenscheiben und den Äpfeln mischen und die erste Flasche Cidre dazugeben. Je nach Geschmack mit Holunderblütensirup, Amarettolikör oder  abschmecken. Zugedeckt mindestens 1 Std. im Kühlschrank ziehen lassen.Schritt 3

Vor dem Servieren mit der zweiten sehr gut gekühlten Flasche Schneewittchen Cidre aufgießen und mit den Minzeblättern garnieren.

Verkostungsnotiz Backbone Splitter IPA

backbonesplitter Müller

Hanscraft & co. Backbone Splitter Westcoast IPA

Was ist ein Westcoast IPA? Was ist der Unterschied zum “normalen” IPA? Und gibt es ein East Coast IPA?

In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren ist die Craftbier-Szene in den USA explodiert. Besonders die Mikrobrauereien beider Küsten – der East- und er West-Coast – produzieren mehr als die Hälfte der Craft-Biere in den USA. Da ist es verständlich, dass sich eine gewisse Rivalität entwickelt hat. Das amerikanische IPA ist ein gutes Beispiel. Ost und West haben sehr unterschiedliche Brauansätze, aber beide IPAs haben ihre eigene Seele und eigenen Wiedererkennungswert.

Das East Coast IPA obwohl es genau die Bitterkeit hat, die ein IPA haben sollte, neigt es dazu mehr Zitrus-und Fruchtnoten im Geschmack zu haben. Im Allgemeinen ist es ein leichter, saftigeres und weniger aggressives IPA – sozusagen ein gutes “Einsteiger-IPA” für IPA-Neulinge. Obwohl West Coast IPAs ebenfalls Geschmäcke von Zitrus und süßen Früchten haben, tendieren sie dazu hopfiger, bitterer, erdiger und harziger zu sein. Sie sind trockener und etwas aggressiver als das typische amerikanische IPA. Ein gutes Beispiel für das West Coast IPA ist das Backbone Splitter von Hanscraft & Co. das mit Horizon, einer Bitterhopfensorte, und den Aromahopfen Amarillo, Simcoe und Centennial gebraut wurde. Bereits beim Öffnen der Flasche kommt mir ein Bouquet von Zitrusfrüchten entgegen welches sich klar mit einer rötlich Bernstein Farbe und schöner weißen Schaumkrone ins Glas legt. Das Aroma von Zitrusfrüchten riecht nun intensiver nach Grapefruit und Zitrone gemischt mit Pfirsich, Mango oder Papaya – auf jeden Fall ist es dieses eindeutige “cremig-fruchtige“ Aroma von exotischen Früchten!

Der Antrunk ist eher leicht und mit einer guten Balance aus süßem Malz und bitter-fruchtigen Hopfen. Die Bitterkeit vom frischen Hopfen im Geschmack nimmt mit jedem Schluck zu und ist gefüllt mit Orangen-, Pfirsicharomen, würzigen Kräutern sowie Harz-Noten und klingt im Abgang angenehm aus.

Fazit:  Ich würde einen etwas weniger trockenen dafür fruchtigeren Abgang wünschen, aber trotzdem ein gelungenes aromatisches West Coast IPA zum Genießen, das gefährlicher klingt als es ist!

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes Barley’s Angels Rhein-Main im September 2014

Onkel ALBERT Altbelgisches Saisonbier

Onkel Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes / Barleys Angels Rhein-Main.

Aus dem Französischen für Jahreszeit, wurden Saisons ursprünglich in der Wallonie, in der südlichen (und französisch sprechenden) Region von Belgien gebraut.

Die Biere wurden in den Herbst- /Wintermonaten in den Bauernhäusern gebraut und über den Frühling hinaus in den Farmhäusern gelagert bis die Gastarbeiter im Sommer zur Ernte kamen. Alles was am Ende der Ernte im Vorjahr übrig geblieben war, egal ob Gerste, Weizen, etc wurde von den Feldern aufgesammelt und in den Maischebottich geworfen, abgekocht und mit der Hefe vom Tag vergoren.

All das passierte in einer Zeit, in der es gefährlich war Wasser zu trinken und statt einfach das Wasser aus den Brunnen abzukochen, stellten die Grundherren ihren Arbeitern Bier zur verfügung,  um sie gesund zu halten. Ursprünglich wurden Saisons mit einem niedrigeren Alkoholgehalt gebraut (ca. 3%) und es wird gesagt, dass die Männer zu 5 Liter Bier pro Arbeitstag berechtigt waren um hydriert und gestärkt zu bleiben.

Die Biere unterschieden sich von Hof zu Hof und von Bauernhaus zu Bauernhaus. Phil Markowski (im The Oxford Companion to Bier von Garrett Oliver) sagt, dass diese Bierbrauer Bauern und keiner Brauer waren, darum: “Die Tatsache dass sie nicht im Handel verkauft wurden ist Grund zur Annhame, dass diese Saisons wahrscheinlich mit wenig Verstand zu Wiederholbarkeit gemacht wurden” (711)

Mit 5,8 % ergießt sich das Onkel Albert Altbelgisches Saisonbier in einer klaren, hellgelben Farbe in das Glas und ist sehr karbonisiert. Der Schaum steigt fingerbreit und großporig auf und verfällt schnell.

In der Nase ist anfangs eine süßliche Weizenmalznote zu bemerken. Das Aroma ist hefig, etwas pfeffrig und ein wenig alkoholisch/acetonisch (aber nicht unangenehm), jedoch auch frisch und Heu-ähnlich.

Beim Antrunk dominieren die säuerlichen frischen, jedoch trockenen Hefenoten und es ist ein Hauch von Pfeffer zu schmecken. Im Mund ist das Saison leicht cremig und vielleicht ein klein wenig zu lasch. Die Rezenz ist schwächer als beim Einschenken angenommen. Der Abgang dagegen ist angenehm blumig-bitter und hinterlässt eine ordentliche trockene und leicht säuerliche Fruchtnote.

Fazit: Ein gelungenes “deutsches” belgisches Saisonbier das vielleicht etwas mehr Fruchtnoten und Komplexität vertragen könnte, alles in allem aber ein empfehlenswertes, erfrischendes und “easy-drinking” Bier ist!

im September 2014

 

Onkel Herbert

Onkel Herbert u Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes (08/2014)

Onkel Herbert Rhabarber Weisse

Zum Abschluss meiner “Biere des Sommers” – Verkostungen habe ich mich für ein das Onkel Herbert Rhabarber Weisse, ein Weisse nach Berliner Vorbild, entschieden.

Wie man vielleicht vom Namen her vermutet, kommt das Berliner Weisse ursprünglich nicht aus unserer Bundeshauptstadt sondern entwickelte sich bereits im 17 Jahrhundert in Sachsen-Anhalt als misslungene Kopie eines beliebten Hamburger Bieres, das ein Halberstädter Brauer versuchte nach zu brauen. Berliner Brauer nahmen dieses neue Rezept und wandelten es weiter ab bis es sich um 1700 zum “Berlinerischen Weizenbier” entwickelt hatte und der obskure Bierstil schnell zum Lieblingsgetränk der Berliner wurde.

Der Name “Weisse” hier bedeutet eigentlich weiss und nicht Weizen und hat herzlich wenig mit den bekannten Weizenbieren aus Bayern zu tun! Obwohl beide Biere hauptsächlich mit Weizenmalz gebraut und mit obergärigen Hefen vergoren werden, unterscheidet sich das Berliner Weisse aufgrund seinem sauren Charakter von allen anderen deutschen Bieren. Diese Eigenschaft entwickelt sich während der Gärung mit einer Mischkultur aus der obergärigen Hefe und Milchsäure Bakterien. Die Säure, der höhere Kohlensäuregehalt und der niedrige Alkoholgehalt machen das Berliner Weisse zu Deutschlands erfrischendsten Bierstilen das besonders in den Sommermonaten genossen wird.

Das Onkel Herbert Rhabarber Weisse kommt aus Düsseldorf und ist mit seinen 4,4% etwas stärker als ein traditionelles Berliner Weisse. Statt Sirup im Nachhinein wurde hier bereits Rhabarberpüree während des Brauprozesses hinzugegeben.

Bereits beim Einschenken erkennt man, dass das Bier eine schöne hellgelbe Farbe hat und nicht wie vielleicht erwartet eine rosa Färbung. Die helle, grosse, weiße Schaumkrone ist großporig und zischt innerhalb weniger Minuten weg.

Das Aroma ist sauber, fruchtig-frisch und man erkennt eine feine Zitronensäure und ein wenig Milchsäure mit Noten von gereiften Käse oder Sauerteig und etwas frischen Mandarinen.

Beim Antrunk schmeckt man ein zartes Himbeeraroma. Beim Geschmack verschmelzen die fruchtigen Aromen mit dem leichten Weizengeschmack. Die Milchsäure trägt zu einem dezenten Heu-Geschmack bei, der jedoch nicht zu aggressiv wirkt. Nun kommt auch das fruchtige Rhabarberaroma in den Vordergrund und gibt der Weisse einen herben, trockenen, jedoch immer noch fruchtigen Abgang.

Das Mundgefühl ist angenehm spritzig und macht das Bier frisch so wie es sein sollte.

Fazit:Für die derzeitig schwankenden Temperaturen ist das Onkel Herbert Rhabarber Weisse gerade noch ideal zum Trinken – obwohl ich Berliner Weisse das ganze Jahr über als Erfrischung immer nur empfehlen kann!! Der Geschmack ist (vor allem ohne Sirupzusätze) sicherlich für manche gewöhnungsbedürftig aber man sollte zumindest ein-zwei Male ausprobiert haben.

In diesem Sinne: Cheers!

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Verkostungsnotiz von Angi Wilkes

angi wilkes

Anchor IPA

Es gibt mehrere Theorien und Mythen wie und wann genau das India Pale ale (IPA) entstanden ist. Eine bekannte Story lautet wie folgt:

Es wird gesagt, dass sich das IPA im 17 Jahrhundert aus der Not heraus entwickelt hat als sich das britische Weltreich mit Hilfe der britischen Ostindien-Kompanie in Indien angesiedelt und begann ihre Handelsstationen an der Westküste Vorderindiens einzurichten. Die gängigen Biere dieser Zeit waren der lange Schiffsreise nicht gewachsen und kamen fade und abgestanden in Indien an. Ein Mann namens George Hodgson löste das Problem des verkommenen Bieres indem er die Menge an Hopfen und Alkohol erhöhste und damit das Bier weniger anfällig für Bakterien wurde! Das Rezept mit dem höheren Hopfen-Anteil hat zu dem India Pale Ale (IPA), wie wir es heute kennen, geführt.Ebenfalls wie zwei Jahrhunderte zuvor schickten die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts, während des Goldrausches in den USA, ihre IPAs zu ihren Kolonien nach Kalifornien. Die Männer kamen um “den Elefanten zu sehen”. “Seeing the elephant” ist eine Redewendung die auf diese Zeit zurückzuführen ist und beschreibt das Streben nach Glück und Abenteuer, nach dem Spannenden und Exotischem das der Goldrausch mit sich brachte. Anchor Brewing Co. braute 1975 mit ihrem Liberty Ale das erste “moderne amerikanische IPA” auf dem das Anchor IPA basiert. Es wurde mit Gerstenmalz und drei Hopfensorten gebraut und mit sechs verschiedenen Aromahopfen gestopft welche dem IPA ein tiefes Aroma und Charakter verleiht. Bereits beim Einschenken kann man einen vollen Körper erahnen. Das IPA hat einen schönen klaren dunklen Kupferton und eine cremige, leicht beige Schaumkrone die etwas anhält und eine dünne Schaumschicht am Glasinneren hinterlässt. Das Aroma is herrlich fruchtig, blumig und hopfig. Ich rieche Zitrusfrüchte,Zitronengras sowie Pinien.

Der Antrunk ist lieblich und mittel bis kräftig bitter, sowie leicht säuerlich. Es hat einen mittelschweren Körper, eine dezente cremige Textur und einen angenehmen CO2 Gehalt. Das IPA schmeckt nach einem Fruchtcocktail aus Maracuja, Zitronen, Limetten und Zitronengras und wird von einem karamelligen Malzaroma unterstützt. Der Abgang ist eher leicht bitter und zitronig-fruchtig.

Fazit: Mit seinen 6,5% Alc.-Vol. ist das Anchor IPA sehr süffig und passt gut zu den noch warmen Spätsommer Temperaturen. Als Hophead (Hopfenliebhaberin) und passionierte IPA-Trinkerin spiegelt das Anchor IPA genau das wieder was ich erwartet habe: Ein aromatisches, interessantes und exotisches IPA mit viel Charakter!

(im August 2014)

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Brew Dog is Dead 2014

angi wilkes

Verkostungsnotiz über Brew Dog IPA is Dead

Seit 2011 veröffentlicht BrewDog einmal im Jahr seine “IPA is Dead” 4er-Packs. Jedes der vier Biere hat die gleiche Rezeptgrundlage, wurde jedoch mit einer anderen Hopfensorte gestopft. In der diesjährigen Ausgabe sind es Comet-, EXP 366-, Amarillo- und Kohatu-Hopfen.

Über die vergangenen Tage habe ich die vier verkostet und verglichen. Alle vier IPAs basieren auf einer milderen Rezeptur von BrewDogs Hardcore IPA, das mit Maris Otter-, Kristall- und Cara-Malz gebraut wurde.

Das EXP 366 stand als erstes auf meiner Liste. EXP 366 ist eine neue, noch unbenannte amerikanische Hopfensorte. Das IPA ist bernsteinfarben mit einer Eierschalen-farbigen großporigen Schaumkrone die schnell zerfällt und wenig Kohlensäure. Das Aroma ist malzig mit Pinien-, Orangenschalen- und Zitronennoten. Der Geschmack ähnelt süßem Brot und hat ebenfalls ein harzig-hopfiges Pinienaroma. Der Abgang erinnert an bittere Grapefruit, dessen Geschmack jedoch schnell wieder verfliegt.

Weiter mit dem Comet. Wie das EPX 366 hat auch diese Version eine klare Bernsteinfarbe aber mit einer schmalen weissen Schaumkrone und schönen Schaumrückständen am Glas. Sein Bouquet ist ein Gemisch aus Zitrus, Grapefruit und Fichte. Der Geschmack ist malzig-süß mit Mango- und ebenfalls Zitronen- und Grapefruit-Aromen und einem Hauch von Harz. Für mich ist die Bitterkeit eher mittelmäßig Medium Bitterkeit und viel Harz.

Als nächstes habe ich mich für das Kohatu entschieden. Auch dies ist eine neuere Hopfensorte aus Neuseeland und mir bis dato unbekannt bzw. “un-getestet”! Wie bereits die ersten zwei IPAs ist auch das Kohatu bernsteinfarben. Es ist klar mit einer vollen weichen, weissen Krone. Beim Aroma fallen mir als erstes Mango und Limette auf gefolgt von weichen Ananasaromen. Der Geschmack ist sehr interessant. Zunächst bitter-süß mit einer mittleren Alkohol-Schärfe die aber nur kurz anhält bzw. vom Ananas- und Kräuter-Pinienaroma überwogen wird. Und dann nach einigen Sekunden schmecke ich süssen Salbei – ein Abgang nach dem Abgang! Wow!

Für meine finale Probe habe ich mir das Amarillo aufgehoben – eines meiner Lieblings-Hopfensorten, das einen sehr ausgewogenen, fruchtigen Geschmack hat. Auch das Amarillo hat eine schöne Bernstein Farbe und ist am klarsten von den vier. Beim Einschenken bildet dich eine schmale Eierschalen-farbene Schaumkrone die sich schnell auflösst und wenig Schaumrückstände hinterlässt. Sein Bouquet ist fast tropisch: Maracuja und Orangenschalen, sehr Frisch, etwas grasig. Das Aroma wird im Antrunk wiederholt und erinnert mich an einen Mango-Maracuja-Bananen-Smoothie mit einem leicht bitter-süßem Abgang.

Fazit Die Hopfenaromen sind bei allen vier IPA’s gut, hätte mir aber bei allen einen etwas volleren Körper gewünscht. Meine Favorit ist das Kohatu, da es mich überrascht hat und die Aroma-Geschmack-Kombination am interessantesten war.

Das 4er Pack ist auf jeden Fall empfehlenswert und für diejenigen interessant die mehr über die einzelnen Hopfensorten und ihre Eigenschaften lernen möchten.

Vielen Dank an  Angi Wilkes | Juli 2014

WM-Biertest bei wanted.de

 

http://www.wanted.de/wm-der-craft-biere/id_69976430/index

 

 

ZDF Beitrag zur WM bei Maruhn

ZDF-Filmdreh Liebe Kunden, vielen Dank, dass Sie gestern beim ZDF-Filmdreh zum Thema ‘wie, wann, wo und mit wem wird die WM geschaut’ Ihre Meinung vor der Kamera gegeben haben. Ihre El Maruhn Heute zwischen 14- und 14.15 Uhr soll der Beitrag bei ‘heute – in Deutschland’ im ZDF ausgestrahlt werden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2184532/ZDF-heute-in-Deutschland-vom-26.06.2014

 

Verkostungsnotiz: Riedenburger Dolden Sommer

DoldenSud 001
Verkostungsnotizen von Angi Wilkes / Barley Angels Rhein-Main
Aussehen/Color: trüb, gelbgold, schmale Krone, etwas “lacing”
Aroma: 1. süss, malzig, frisch
2. Cassis, Grüner Tee
Körper/Geschmack: leicht-mittlerer Körper, fruchtig-grassig, Pfirsich, trocken & zopfig-bitteres finish
 
Die Temperaturen sind angestiegen, die WM 2014 hat begonnen und jeder sehnt sich nach einer kühlen Erfrischung.
“Sommer-Sonnen, Bergsee-Baden, Schatten-Schlafen. So wie sich das alles anfühlt, schmeckt unser Dolden Sommer Sud” heisst es auf dem Etikett vom Dolden Sommer Sud, das neues Saisonbier des Riedenburger Brauhauses und sie haben damit den inoffiziellen Beginn des Sommers eingeleitet.

Das Dolden Sommer Sud ist ein American Blond Ale mit einem leichten, fruchtigen Körper und ein feines, erfrischendes Hopfenaroma. Seine Farbe ist ein dunkles, leicht trübes Gelb mit einer schmalen weissen Krone.
Die Kombination aus Smaragd, Cascade, Mandarina Bavaria und Spalter Selekt Hopfen verleiht dem Dolden Sommer Ale ein fruchtig-malziges, leicht bitteres Aroma.
Der Antrunk ist frisch und leicht spritzig. Der Körper ist leicht bis mittel ausgeprägt, fruchtig-grassig und intensiv, aber nicht übertreibend. Ein guter Mix aus Cassis, Pfirsich und grünem Tee.
Der Abgang jedoch ist eher trocken und bitter.
Das Ale ist auf keinen Fall langweilig und öde, sondern ist eine feine Abstimmung aller Komponenten. Es ist süffig und erfrischend – genau das richtige für heisse Sommertage und auf jeden Fall empfehlenswert!

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Marzardo Le Gigare Gewürztraminer

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Beste Biere aus bayerischen Schlössern

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10 vollmundige Bierspezialitäten aus 5 bayerischen Schlossbrauereien, gebraut mit besten Zutaten nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516.“

Winteredition – gefüllt mit 10×0,5L Bierspezialitäten.

 

Faust Doppelbock

Faust Doppelbock

Alk. 7,0% vol. | Stammwürze 18,9%

Andere haben wenig Bock, wir haben Faust Doppelbock: ein rotbraunes, intensiv malzblumiges Starkbier mit dezenten Sherry-, Karamell-, Honig- und Aprikosennoten. Das traditionsreiche Bockbier ist malzbetont und wuchtig, mit einem dennoch trockenen Abgang. Speisenempfehlung: kräftige Wildgerichte, fettreiche Gerichte, leichte bis mittelschwere Süßspeisen (z.B.: Palatschinken), sehr kräftiger Käse (z.B. Roquefort). Saisonbier: Oktober bis April

MARZADRO Esspressioni 2014

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Feine Grappe aus Italien Espressioni 2014  – limitierte Auflagen

– SOLERA – MOSCATO – TEROLEDGO

Ron Zacapa Centenario Solera 23

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Ron Zacapa Centenario Sistema Solera 23 Geschenkbox mit 2 Rum-Tumbler

Alk. 40% vol. | Die Geschenkbox 2014 Ron Zacapa 23 Centenario  wird von der Brennerei Licorera Zacapaneca hergestellt. Hinter dem für seine hohe Qualität erfreulich erschwinglichen Genuss verbirgt sich ein Premium-Rum, der in ungewöhnlicher Höhe in einer Berghöhle lange Jahre reifen darf.

Erdinger Schneeweiße (ab 17.11.14)

erdinger schneeweisse

Für die Erdinger Weißbier Schneeweiße werden die ersten Malze aus der Sommerernte verwendet. Erst Mitte Oktober erhält das Spezialitätenweißbier dann – durch eine besonders lange Reifedauer – seine Bernsteinfarbe und seinen würzigen Geschmack. Eine ideale Ergänzung zu deftigen Speisen, die gerade um Weihnachten herum auf den Tisch kommen.

Königl. Festtags-Bier

Königl Festtags-bier

Alk. 5,6% vol. | König Ludwig GmbH&Co.KG Schloßbrauerei Kaltenberg

Edles Spezialbier. Kräftig in der Farbe, feinwürzig im Geschmack.

Hasen-Bräu Augsburg

hasen 001

Drei neue Sorten von der Hasen-Bräu Brauerei:

Hasen extra (Export); Hasen hell (Vollbier) und Weißer Hase (Weißbier)

Hennessy Cognac X.O Exclusive Collection

Hennessy Moet Edition

1 Flasche Hennessy X.O Cognac (Extra Old)  700ml in einer Designer-Box

Glenmorangie Geschenkpackung

Glenmorangie GP 3 Fl

The Original | Inhalt der Packung: 1 Flasche Glenmorangie 10 years 70 cl; Lasanta 12years 5cl; Quinta Ruban 12years 5cl; Nectar d’Or 12years 5cl.

Bowmore LAIMRIG 15 Jahre

Bowmore Laimrig 15 j

700ml |Alk. 54,1% vol. | Islay Single Malt Scotch Whisky – Sherry Cask Finished

Glencadam 15 Jahre

Glencadam 15 J

700ml. | Alk. 46% Vol. | Highland Single Malt Scotch Whisky

Benromach PEAT SMOKE

Benromach Peat Smoke

700ml | Alk. 46% Vol. | Speyside Single Malt Scotch Whisky. Distilled 2005 – bottled in 2014

Benromach 10 Jahre The Classic

Benromach 10 J

Alc. 43%vol. Speyside Single Malt Scotch Whisky 10 years old,

Craigellagchie Single Malt

Craigellachie

Alk. 46%vol. | Single Malt Scotch Whisky aus der Speyside (Schottland)

O’Haras DOUBLE IPA

Oharas Double Ipa

Alc. 7,5% Vol. | 500ml Gebraut und abgefüllt in Irland

Ausgewogenes, kräftiges Double IPA aus der irischen Carlow Brewing Company.

Innis & Gunn

3erKLEIN

3 verschiedene Biere  (0,33L) der schottischen Brauerei INNIS & GUNN, Edinburgh

RARE OAK PALE ALE;  TOASTED OAK IPA;  RUM FINNISH

Chalidiki Tsantali Rot- oder Weisswein

Tsantali rot

Mediterran, leicht und unkompliziert, ganz im Lifestyle von heute.

ROT Eine fruchtige Cuveé aus den Rebsorten Xinomavro und Merlot. In der Farbe violetrot, eine große Vielfalt roter Früchte (Kirschen, Waldbeeren) im Duft,trocken und harmonisch im Geschmack.

Genießen Sie Tsantali Chalkidiki, rot bei 17° C zu leichten Tomaten-Saucen, Fleischgerichten, Gemüsepfannen, Pasta,…

WEISS Eine Cuveé aus den Weinbergen von „Kali Meria“ (gute Seite), der nordwestlichen Chalkidiki,  aus den Rebsorten Roditis und Sauvignon blanc. Der ideale Sommerwein.  Ein Urlaub für die Sinne.In der Farbe hell grün,

eine Vielfalt angenehmer Düfte erinnert  an einen mediterranen Frühlingsgarten und Zitrusfrüchte. Im Geschmack trocken und erfrischend. Genießen Sie Tsantali Chalkidiki bei 12ºC zu leichten Gerichten der mediterranen Küche.

Cutty Sark PROHIBITION Edition

Cutty Sark Probihition

Alk. 50% vol. 700ml Flasche

Blended Scotch Whisky aus Schottland, Glasgow

Captain Morgen Barrel Bottle 1,5L

Captain Morgen Barrel Bottle

Limited Edition – Captain Morgan Original Spiced Gold® ist eine weiche, ausgewogene Spirituose, die auf einer geheimen Mischung karibischen Rums, milder Gewürze und anderer natürlicher Aromen basiert. Captain Morgan Original Spiced Gold® erhält seine ausgeprägte Fülle und Bernsteinfarbe durch die Reifung in gebrannten Weißeichenfässern. Captain Morgan Original Spiced Gold® ist das perfekte Mixgetränk mit Cola. Die geheime Gewürzmischung plus Cola – ein legendärer Mix!

Allgäuer Brauhaus WINTERFESTBIER

Allg Brauhaus Winterfestbier

Alk. 5,5% vol. | Stammwürzegehalt: 13,3%
Traditionell zur Weihnachszeit braut das Allg Brauhaus das Winterfestbier.Eine vollmundige und würzige Bierspezialität, fein abgestimmt für die winterlichen Festtafeln.
Die perfekte Ergänzung zu Lamm- und Rindersteaks, würzigen Käsevariationen, aber auch zu süßen Pralinen und Lebkuchen.

Zötler Fest-Bier

zoetler_festbier

Alk. 5,8% vol. | Stammwürzegehalt: 13,5%

Die Farbe schimmert beim Einschenken wie wertvoller Bernstein. Schluck für Schluck ist dieses einzigartige Märzen-Bier körperreich und vollmundig, aber dennoch sehr schlank im Trunk. Wenig Hopfenbittere und ein sehr harmonisches Malzaroma zeichnen dieses Bier aus. Nach alt überlieferten Rezepturen eingebraut,  wird dieses Fest-Bier erst nach langer Reifung bei ca. 0 °C in den tiefen Kellern der Familienbrauerei vom Braumeister für die Abfüllung für nur zwei Monate von November bis Dezember freigegeben.

Hopf Weißer Bock

Hopf Weisser Bock

Alk. 7,0% vol. | Stammwürzegehalt 17,5%

Die kräftigste aller Hopf Weißbierspezialitäten mit ihrem leicht malzigen Geschmack vereint ein wunderbares Weißbieraroma mit einer dezenten Nelkennote. Ein bernsteinfarbenes Schmankerl, pikant vollmundig und hefig aromatisch, für den Starkbierliebhaber in der kalten Jahreszeit.  Eine starke, würzig eingebraute Weißbierspezialität. Herzhaft und harmonisch im Geschmack.

 

Leopold’s American Small Batch Gin

Leopolds Gin

Alk. 40% Vol. | 700ml | USA /Denver

Wie sein Name es andeutet, wird er in kleinen Mengen hergestellt.  Die Herstellung dieser kleinen Mengen, macht es möglich, mit Liebe zum Detail vorzugehen und Genuss von hoher Qualität zu liefern.

 

Gold of Mauritius

Gold of Mauritius Rum

Dark Rum – Alc. 40% Vol.

Blue Mauritius Gold ist eine Mischung der besten Aromen aus Mauritius. Zarte Noten von roten tropischen Früchten und gerösteten Nüssen machen diesen Rum zu einer hervorragenden und außergewöhnlichen Entdeckung der schönen paradiesischen Insel.

Loimu 2014 Glögg

glögg 006

Alc. 21% Vol. | 0,75 L | Finnland

Nur erwärmen nicht kochen, sonst gehen wertvolle Aromastoffe verloren.

Im Endeffekt schmeckt der Loimu einem Glühwein ähnlich – Aber eben anders! Der Loimu kann kalt auf Eis genossen werden, erwärmt offenbart er seinen Geschmack am besten.  Beim erwärmen ist es wichtig, dass der Loimu nicht bis zum kochen erhitzt wird, da sonst wertvolle Aromastoffe verloren gehen. 70 – 80 °C sind sind ideal.

Michelstädter Bockbier

Alc. 6,5% vol.| Das Michelstädter Bockbier ist ein heller Bock. Er wird typischerweise aus 100% hellem Malz hergestellt, reift 10 Wochen in unseren Lagertanks und erhält dadurch einen besonderen Geschmack. Die helle Farbe und die dezente Hopfung runden das Gesamtbild ab.

Alpirsbacher Weihnachtsbier

Alpirsb Weihnachtsbier

Alk. 5,6% Vol. Ein würziges Bier mit extra hoher Stammwürze und dem besonderen Aromahopfen, das ausgezeichnet zu Weihnachtsgebäck passt oder auch zu herzhaften Gerichten getrunken werden kann. Ob gesellige Runde oder Weihnachtsfeier – das Weihnachtsbier verleiht jedem Anlass einen Hauch Festlichkeit und Gemütlichkeit. Mit 100% Naturhopfen.

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MARUHN – Welt der Getränke

Von der Eiskonditorei zum Getränkehandel der Extraklasse

Damals

Firmengründer Bruno Maruhn, geboren 1919, erlebte als junger Soldat Krieg und Gefangenschaft. Nach Kriegsende siedelte der junge Mann mit seinen Eltern kurzzeitig nach Leipzig um. Er wurde Eiskonditor und eröffnete schon damals seinen eigenen Betrieb – eine Eiskonditorei.


       Bruno Ananas                   Bruno Eis0003

In den frühen 1960er Jahren zog es Bruno Maruhn mit seiner Ehefrau Sigrid nach Darmstadt. Gemeinsam eröffneten sie einen Lebensmittelmarkt im Stadtteil Bessungen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und schon bald übernahmen die beiden einen größeren EDEKA-Markt in Eberstadt.

Und dann… dann kam ein Urlaub auf Wangerooge. Der Urlaub, der den Grundstein für „Maruhn – Welt der Getränke“ legte. Denn in diesem Urlaub lernte der Firmengründer das Bier Jever kennen – und lieben. Fortan gab es dieses Bier auch im gutsortierten Markt von Sigrid und Bruno Maruhn. Und nicht nur Jever – die beiden boten erst weitere nordische, später auch bayrische Bierspezialitäten an.

 

Der Beginn von MARUHN – dem exquisiten Biermarkt in Eberstadt

Die Familie Maruhn beschloss 1970 sich auf den Verkauf von Getränken zu spezialisieren. Sie gaben den Lebensmittelmarkt auf und begannen ihr neues Konzept „Biere aus ganz Deutschland“ an einer Tankstelle in Eberstadt umzusetzen. Bald wurde das Sortiment um diverse Getränke erweitert. Aber das reichte Bruno Maruhn nicht. Seine Idee: Ein Angebot von Bieren aus aller Welt. Dieses Streben brachte ihm schnell den Titel „Bierpapst“ ein – und das, obwohl Bruno Maruhn selbst sein Leben lang leidenschaftlicher Milchtrinker war.

 

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Bruno Maruhn -passionierter Milchtrinker-

Bruno Kinder

Sigrid Maruhn mit den Kindern Michael und Sascha und Hund Blacky

Das Problem: Die Beschaffung der Biere aus den verschiedenen Erdteilen war schwierig. Die zu importierenden Biere wurden schließlich nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Folglich durften sie auch nicht als solche verkauft werden. Davon ließ sich der Unternehmergeist von Bruno Maruhn jedoch nicht abschrecken. Die Lösung: Er importierte die Biere aus zum Beispiel Australien, China, Kanada und Malaysia als „alkoholische Getränke“. Bald fanden ganze Schiffscontainer voll mit Bier aus Übersee ihren Weg ins kleine Eberstadt. Für Bruno Maruhn wurde ein Traum wahr. 1974 meldete er sein Geschäft beim GUINNESS-Buch der Rekorde an und erhielt den Eintrag als zu damaliger Zeit „Größter Bier- und Mineralwassermarkt der Welt“.

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Was im Kleinen begann, zog immer weitere Kreise. Zur Kundschaft zählten mittlerweile Botschaften, Konsulate und Spezialitätensammler aus aller Welt. Auch die Presse interessierte sich für das Angebot des Unternehmens. Ob Tageszeitungen, Fernsehen oder Radio – Bruno Maruhn war überall präsent.

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1978 ließ der Firmengründer die Halle am heutigen Standort in der Pfungstädter Straße 174 in Eberstadt errichten. Die Verkaufsfläche ermöglichte sowohl die optimale Präsentation als auch die immer noch stattfindende Sortimentserweiterung. Bis zu seinem Tod im April 1992 war Bruno Maruhn täglich in seinen „Heiligen Hallen“ persönlich anzutreffen.

 

Heute

Inzwischen hat die nächste Generation der Maruhns das Steuer übernommen. Die Zwillingsbrüder Michael und Mario samt dessen Ehefrau Elke leiten die Geschicke des Unternehmens. Mit ihnen schreibt der Name Maruhn weiter Geschichte.
Nach der großen Umgestaltung im Jahr 2000 lädt Maruhn mittlerweile auf einer Fläche von 1.300 qm zum Erlebniseinkauf ein. Für die Kunden heißt das: Der Einkauf bei Maruhn – ‘Welt der Getränke’ führt sie durch die exquisite Welt flüssiger Kostbarkeiten. Herausragend ist dabei die einzigartige Auswahl an Bier. Neben den deutschen, nach Reinheitsgebot gebrauten und heimatnahen Sorten wie dem Pfungstädter, freut sich der Gaumen über Spezialitäten aus aller Herren Länder – von A wie Argentinien bis V wie Vietnam. Neben der Bierauswahl locken die heimatlichen Genüsse von Apfelwein bis Bergstraßenwein ebenso wie die flüssigen Kostbarkeiten aus entfernten Ländern. Und natürlich erstreckt sich das Angebot über eine breit gefächerte Spirituosenauswahl: Von Gin – als elegante Note im Longdrink oder hipper Spritzer im Cocktail – bis zu Whisk(e)y-Raritäten aus den schottischen Highlands und den Weiten Amerikas, von Südafrikas Trauben im Wein bis zu Norwegens Kümmelaroma im Aquavit, ebenso wie Trendgetränke. Der Besuch bei „Maruhn – Welt der Getränke“ ist bei weitem mehr als nur ein Einkauf – es ist eine kulinarische Verführung für die Kehle. Die engagierten Mitarbeiter scheuen keine Mühe, um den Kunden bewährte und neue, regionale wie weitgereiste Spezialitäten zu präsentieren. Tastings runden das Einkaufserlebnis ab.
Ob als Kenner auf der Suche nach dem Exklusiven, einem ganz besonderen Geschenk oder einfach aus Lust auf das Eintauchen in die vielfältige Welt der Getränke – bei Maruhn kommt jeder auf den Geschmack. Denn Maruhn steckt an – mit der Leidenschaft für die flüssigen Schätze dieser Welt.

Eckdaten

 

Standort: D-64297 Darmstadt-Eberstadt, Pfungstädter Straße 174
Gründung: 1970 von Bruno Maruhn †
Geschäftsführung: Mario Maruhn und Michael Maruhn, seit 1998
Geschäftsform: GmbH & Co.KG, seit 1998
Firmenfläche: 1750 qm
Verkaufsfläche 1.300 qm
Mitarbeiter: 18 Frauen und Männer
Biere: 1.300 Sorten aus 63 Ländern
Mineral-/Heilwasser 200 Sorten
Whisk(e)y 450 Sorten aus besten Destillen und weitere Spirituosen und vieles mehr.

Veranstaltungen

Um sich bei einer Veranstaltung anzumelden, klicken Sie bitte hier.

Bierpadre 20. Dezember 2014

Bierpadre

Der Bierpadre steht  von 12 bis 16 Uhr für Sie mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Das etwas andere Bier-Tasting.
Lassen Sie sich vom BIERPADRE am Samstag, 20.12.2014 in die aufregende und vielfältige Geschmackswelt der CRAFT-Biere einführen und nutzen Sie die Möglichkeit, die innovativen und regionalen Bierspezialitäten vor Ort zu verkosten.

Anmeldung nicht erforderlich

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Maruhn GmbH & Co. KG
Pfungstädterstr. 174
64297 Darmstadt

Vertreten durch:

Mario und Michael Maruhn

Kontakt:

Telefon: (06151) 42880 0

Telefax: (06151) 42880 28

E-Mail: info@maruhn.de

Persönlich haftende Gesellschafterin der Maruhn GmbH & Co.KG

Maruhn Verwaltungs-GmbH
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
Registernummer: HRB 7026

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister. 
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
Registernummer: HRA 6438

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 195 703 563

 

Design, Konzeption & Realisierung

BornToCreate GmbH
64354 Reinheim
www.borntocreate.de

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