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News | Neue Produkte

Lagerung von Craftbeer

 

Craft Biere werden nach alten und neuen Brau-Rezepturen mit besten, handverlesenen und besonderen Brauverfahren kreiert, ein neues Verständnis der Bierkultur. Eine kühle Lagerung der Biere in unserem Markt sorgt für eine konstante Qualität bis zum Endverbraucher. Besonders hopfenbetonte Biere wie beispielsweise IPA’s und Pale Ale’s bewahren so ihren besonderen Geschmack.
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Verkostungsnotiz von Angi Wilke -Barley Angels Rhein-Main

angi wilkes

CREW Republic Foundation 11, Dunken Sailor & 7:45 Escalation

Wer bittere, hopfige und frische Biere mag, ist in der Welt der Pale Ales zu Hause.  Aber wisst ihr auch was ein Pale Ale (Helles Ale) pale macht? Oder was der Unterschied zu einem India Pale Ale (IPA) ist?

Stellt euch diese Biere als ein Spektrum aus milden Pale Ales an einem Ende und mehr agrressiv-gehopfeten Double IPAs am anderen vor, mit jeder Menge Spielraum dazwischen. Mit einigen Ausnahmen, gilt aber eine allgemeine Faustregel wie die verschiedenen Pale Ale-Stile eingestuft werden:

  • Pale Ales werden so genannt, weil die mit leicht gerösteten “hellen” Malzen gebraut werden und haben in der Regel eine ausgeglichenere Malz-zu-Hopfen-Balance. Hopfen ist auf jeden Fall vorhanden, aber eher mäßig.
  • India Pale Ales (IPA) wurden ursprünglich als extra-gehpfte Biere für die langen Seereisen von England nach Indien gebraut, da Hopfen die Eigenschaft hat das Bier zu konservierenden und es länger frisch zu halten. Es gibt englische IPAs und amerikanische IPAs: Englishe IPAs werden mit englischen Hopfen gebraut welche dazu neigten erdigen, holzige und würzige Aromen zu haben. Amerikanische IPAs sind mit amerikanischen Hopfesorten gebraut und haben in der Regel eher harzige Kiefern und bittere Grapefruitaromen.
  • Doppel IPAs (DIPAs) oder auch “Imperial” IPA (IIPAs) genannt sind im amerikanischen Stil mit gebraut. Sie werden mit der doppelten oder teils auch dreifachen Menge an Hopfen sowie mehr Malz gebraut. Beides führt dasu, dass DIPAs intensivere Hopfenaromen haben, malziger schmecken und einen höheren Alkoholgehalt haben als IPAs.

Nun zu den Crew Republic Ales. Das Foundation II  German Pale Ale gießt sich, leicht trüb und bernsteinfarben ins Glas, mit einer schmalen weissen Schaumkrone. Sein Aroma ist süß-malzig mit Zitrusnoten, leicht grasig. Was sich him Geschmack wiederholt. Im Antrunk schmecke ich Zitrusfrüchte (Orangen und tropische Früchte) welche im Geschmack von den süssen Karamellmalzen übertönt werden und in einer leichten Bitterkeit enden. Der Abgang ist eine Kombination von Zitrusbittere und Karamellsüße. Es liegt weich auf der Zunge, mit nicht zuviel Karbonisierung.

Das Drunken Sailor IPA hat eine etwas dunklere bernsteinerne Farbe mit einer eierschalenfarbenen, fingerbreiten Krone und ist ebenfalls trüb. Es ist weniger malzig im Aroma als das Pale Ale mit Grapefruit-, Orangen- und grasigen Hopfennoten. Der Antrunk ist mäßig süß, leicht bitter und säuerlich. Die anfängliche Süße im Geschmack ähnelt einem Karamellbonbon und wird von grasigen und tropischen Hopfenaromen begleitet mit einem bitter-süßen, Sirup ähnlichen Abgang der schnell verfliegt.

Auch beim 7:45 Escalation ist die Farbe ein tiefes, trübes Bernstein mit einer weissen breiten Krone. Im Aroma rieche ich Noten von grüner Tee und  süßen Karamellmalzen, aber auch Zitrusfrucht- und Kiefernaromen der Aromahopfen sind zu erkennen. Im Antrunk stehen ebenfalls mehr die Malznoten als die Hopfennoten im Vordergrund und ich merke eine Alkohol-schärfe. Der Anfangs süße Geschmack geht dann in eine angenehme Fruchtigkeit aus reifen Früchten (Zitrus, Pfirsich) und Hopfenbittere über mit einem langen, trockenen Abgang.

Fazit: Das Escalation ist von den drei Bieren mein Favorit, aus dem einfachen Grund, dass es für mich die meiste Bitterkeit vorweist, die mir beim Drunken Sailor und Foundation II fehlt. Sie sind zwar relative ausgeglichene Ales und  nicht  all zu sehr hopfig aber für meinen Geschmack ein wenig zu malzig sind.

Alle drei Biere finde ich jedoch gut und leicht trinkbar und sind gute “Einsteiger-Biere” für alle die, die sich langsam an hopfige Biere rantasten möchten.

Vielen Dank an Angi Wilkes (im Dezember 2014)

 

Kelterei Stenger, Hösbach

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Frau Schreck der Kelterei Stenger bietet Ihnen heute und morgen (28./29.11.)  neben den leckerenFruchtsäften, auch heißen Kinderpunsch und Weißen Glüchwein an.

Privatbrauerei M.C. Wieninger, Teisendorf

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Zu Gast mit Auschank im Markt  am 28. und 29. November 2014 !

Wolfgang freut Sich auf Ihr Kommen.

Mannschaftsaufstellung der Winterbiere

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MARUHN’s Weihnachtsbierbox

AYINGER European Beer Star

Ayinger Auszeichnungen

BrewDog 5 A.M. Saint Hoppy Red Ale

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Verkostungsnotitz

Beim Öffnen des Kühlschranks sticht mir sofort das 5 A.M. Saint Red Ale von BrewDog ins Auge…

Das 5 A.M. Saint ist ein Bier aus BrewDog’s Headliner Serie, die auf ihrer Website als “Heiligen Gral” der Red Ales beschrieben wird.

BrewDog… die verrückte Brauerei aus Schottland mit dem etwas anderen untypischen britischen Bier! Dieses Red Ale, wenn man es so nennen kann, ist da keine Ausnahme. Es ist eher ein Red Ale das vom Hopfen überrollt wurde und macht seinem “ikonoklastischem” Titel alle Ehre!

Meine Glaswahl fällt dieses Mal auf ein normales Pint-Glas. Das Ale gießt sich in einem schönem Rot und mit einer vollen, hellbraunen Schaumkrone und einer heftigen Hopfennote ins Glas.

Das Ale wurde mit 5 verschiedenen Hopfensorten gebraut, Nelson Sauvin, Simcoe, Cascade, Centennial und Ahtanum um genau zu sein, die spät während des Brauprozesses zugegeben wurden und mit denen das Bier gehopft wurde. Beides führt zu intensiven Hopfenaromen.

Es riecht nach Zitrus und Grapefruit mit süßen Karamellmalzen, aber auch etwas erdig und harzig – es erinnert mich wie ich als Kind in den Wald zum Pilzesammeln gegangen bin :)

Der Geschmack ist – unerwartet – sehr erfrischend mit einer leichten Karamellnote. Nach ein paar weiteren Schlucken kommen dann die erdigen und blumigen Noten hervor… nicht ganz so spektakulär wie das Aroma und anfangs ein wenig wässrig! Trotz der 5 Malze – Maris Otter, Karamellmalz, Münchner Malz, Kristall, Kristall dunkel – ist es durch die Hopfenbittere nicht allzu süß.

Die Karbonisierung hilft in der Hinsicht auch,  den etwas wässrigen und eher dünnen Körper auszugleichen.

Fazit: Für mich ist es nicht unbedingt “The Holy Grail” der Red Ales aber insgesamt ein gutes Gebräu für diesen Bierstil!

Vielen Dank an Angi Wilkes für die Verkostungsnotiz –  im Oktober 2014

Schneewittchens Herbst-Bowle

Schneewittchen_Sommer_Bowle_

Rezeptidee mit Schneewittchen Cidre

Zutaten: 

4-5 Äpfel

3 unbehandelte Limetten oder 2 Zitronen

10 cl Holunderblütensirup, Amaretto- oder Pfirsichlikör

3 EL brauner Zucker

2 Flaschen Schneewittchen Cidre (0,75 l)

2-3 Stängel MinzeblätterSchritt 1

Die Äpfel schälen, vierteln, von Kerngehäusen befreien und in kleine Stücke schneiden. 1 Limette/Zitrone auspressen, den Saft sofort mit den Äpfeln mischen. Die übrigen Limetten/Zitrone heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.Schritt 2

Zucker mit den Limettenscheiben und den Äpfeln mischen und die erste Flasche Cidre dazugeben. Je nach Geschmack mit Holunderblütensirup, Amarettolikör oder  abschmecken. Zugedeckt mindestens 1 Std. im Kühlschrank ziehen lassen.Schritt 3

Vor dem Servieren mit der zweiten sehr gut gekühlten Flasche Schneewittchen Cidre aufgießen und mit den Minzeblättern garnieren.

Verkostungsnotiz Backbone Splitter IPA

backbonesplitter Müller

Hanscraft & co. Backbone Splitter Westcoast IPA

Was ist ein Westcoast IPA? Was ist der Unterschied zum “normalen” IPA? Und gibt es ein East Coast IPA?

In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren ist die Craftbier-Szene in den USA explodiert. Besonders die Mikrobrauereien beider Küsten – der East- und er West-Coast – produzieren mehr als die Hälfte der Craft-Biere in den USA. Da ist es verständlich, dass sich eine gewisse Rivalität entwickelt hat. Das amerikanische IPA ist ein gutes Beispiel. Ost und West haben sehr unterschiedliche Brauansätze, aber beide IPAs haben ihre eigene Seele und eigenen Wiedererkennungswert.

Das East Coast IPA obwohl es genau die Bitterkeit hat, die ein IPA haben sollte, neigt es dazu mehr Zitrus-und Fruchtnoten im Geschmack zu haben. Im Allgemeinen ist es ein leichter, saftigeres und weniger aggressives IPA – sozusagen ein gutes “Einsteiger-IPA” für IPA-Neulinge. Obwohl West Coast IPAs ebenfalls Geschmäcke von Zitrus und süßen Früchten haben, tendieren sie dazu hopfiger, bitterer, erdiger und harziger zu sein. Sie sind trockener und etwas aggressiver als das typische amerikanische IPA. Ein gutes Beispiel für das West Coast IPA ist das Backbone Splitter von Hanscraft & Co. das mit Horizon, einer Bitterhopfensorte, und den Aromahopfen Amarillo, Simcoe und Centennial gebraut wurde. Bereits beim Öffnen der Flasche kommt mir ein Bouquet von Zitrusfrüchten entgegen welches sich klar mit einer rötlich Bernstein Farbe und schöner weißen Schaumkrone ins Glas legt. Das Aroma von Zitrusfrüchten riecht nun intensiver nach Grapefruit und Zitrone gemischt mit Pfirsich, Mango oder Papaya – auf jeden Fall ist es dieses eindeutige “cremig-fruchtige“ Aroma von exotischen Früchten!

Der Antrunk ist eher leicht und mit einer guten Balance aus süßem Malz und bitter-fruchtigen Hopfen. Die Bitterkeit vom frischen Hopfen im Geschmack nimmt mit jedem Schluck zu und ist gefüllt mit Orangen-, Pfirsicharomen, würzigen Kräutern sowie Harz-Noten und klingt im Abgang angenehm aus.

Fazit:  Ich würde einen etwas weniger trockenen dafür fruchtigeren Abgang wünschen, aber trotzdem ein gelungenes aromatisches West Coast IPA zum Genießen, das gefährlicher klingt als es ist!

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes Barley’s Angels Rhein-Main im September 2014

Onkel ALBERT Altbelgisches Saisonbier

Onkel Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes / Barleys Angels Rhein-Main.

Aus dem Französischen für Jahreszeit, wurden Saisons ursprünglich in der Wallonie, in der südlichen (und französisch sprechenden) Region von Belgien gebraut.

Die Biere wurden in den Herbst- /Wintermonaten in den Bauernhäusern gebraut und über den Frühling hinaus in den Farmhäusern gelagert bis die Gastarbeiter im Sommer zur Ernte kamen. Alles was am Ende der Ernte im Vorjahr übrig geblieben war, egal ob Gerste, Weizen, etc wurde von den Feldern aufgesammelt und in den Maischebottich geworfen, abgekocht und mit der Hefe vom Tag vergoren.

All das passierte in einer Zeit, in der es gefährlich war Wasser zu trinken und statt einfach das Wasser aus den Brunnen abzukochen, stellten die Grundherren ihren Arbeitern Bier zur verfügung,  um sie gesund zu halten. Ursprünglich wurden Saisons mit einem niedrigeren Alkoholgehalt gebraut (ca. 3%) und es wird gesagt, dass die Männer zu 5 Liter Bier pro Arbeitstag berechtigt waren um hydriert und gestärkt zu bleiben.

Die Biere unterschieden sich von Hof zu Hof und von Bauernhaus zu Bauernhaus. Phil Markowski (im The Oxford Companion to Bier von Garrett Oliver) sagt, dass diese Bierbrauer Bauern und keiner Brauer waren, darum: “Die Tatsache dass sie nicht im Handel verkauft wurden ist Grund zur Annhame, dass diese Saisons wahrscheinlich mit wenig Verstand zu Wiederholbarkeit gemacht wurden” (711)

Mit 5,8 % ergießt sich das Onkel Albert Altbelgisches Saisonbier in einer klaren, hellgelben Farbe in das Glas und ist sehr karbonisiert. Der Schaum steigt fingerbreit und großporig auf und verfällt schnell.

In der Nase ist anfangs eine süßliche Weizenmalznote zu bemerken. Das Aroma ist hefig, etwas pfeffrig und ein wenig alkoholisch/acetonisch (aber nicht unangenehm), jedoch auch frisch und Heu-ähnlich.

Beim Antrunk dominieren die säuerlichen frischen, jedoch trockenen Hefenoten und es ist ein Hauch von Pfeffer zu schmecken. Im Mund ist das Saison leicht cremig und vielleicht ein klein wenig zu lasch. Die Rezenz ist schwächer als beim Einschenken angenommen. Der Abgang dagegen ist angenehm blumig-bitter und hinterlässt eine ordentliche trockene und leicht säuerliche Fruchtnote.

Fazit: Ein gelungenes “deutsches” belgisches Saisonbier das vielleicht etwas mehr Fruchtnoten und Komplexität vertragen könnte, alles in allem aber ein empfehlenswertes, erfrischendes und “easy-drinking” Bier ist!

im September 2014

 

Onkel Herbert

Onkel Herbert u Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes (08/2014)

Onkel Herbert Rhabarber Weisse

Zum Abschluss meiner “Biere des Sommers” – Verkostungen habe ich mich für ein das Onkel Herbert Rhabarber Weisse, ein Weisse nach Berliner Vorbild, entschieden.

Wie man vielleicht vom Namen her vermutet, kommt das Berliner Weisse ursprünglich nicht aus unserer Bundeshauptstadt sondern entwickelte sich bereits im 17 Jahrhundert in Sachsen-Anhalt als misslungene Kopie eines beliebten Hamburger Bieres, das ein Halberstädter Brauer versuchte nach zu brauen. Berliner Brauer nahmen dieses neue Rezept und wandelten es weiter ab bis es sich um 1700 zum “Berlinerischen Weizenbier” entwickelt hatte und der obskure Bierstil schnell zum Lieblingsgetränk der Berliner wurde.

Der Name “Weisse” hier bedeutet eigentlich weiss und nicht Weizen und hat herzlich wenig mit den bekannten Weizenbieren aus Bayern zu tun! Obwohl beide Biere hauptsächlich mit Weizenmalz gebraut und mit obergärigen Hefen vergoren werden, unterscheidet sich das Berliner Weisse aufgrund seinem sauren Charakter von allen anderen deutschen Bieren. Diese Eigenschaft entwickelt sich während der Gärung mit einer Mischkultur aus der obergärigen Hefe und Milchsäure Bakterien. Die Säure, der höhere Kohlensäuregehalt und der niedrige Alkoholgehalt machen das Berliner Weisse zu Deutschlands erfrischendsten Bierstilen das besonders in den Sommermonaten genossen wird.

Das Onkel Herbert Rhabarber Weisse kommt aus Düsseldorf und ist mit seinen 4,4% etwas stärker als ein traditionelles Berliner Weisse. Statt Sirup im Nachhinein wurde hier bereits Rhabarberpüree während des Brauprozesses hinzugegeben.

Bereits beim Einschenken erkennt man, dass das Bier eine schöne hellgelbe Farbe hat und nicht wie vielleicht erwartet eine rosa Färbung. Die helle, grosse, weiße Schaumkrone ist großporig und zischt innerhalb weniger Minuten weg.

Das Aroma ist sauber, fruchtig-frisch und man erkennt eine feine Zitronensäure und ein wenig Milchsäure mit Noten von gereiften Käse oder Sauerteig und etwas frischen Mandarinen.

Beim Antrunk schmeckt man ein zartes Himbeeraroma. Beim Geschmack verschmelzen die fruchtigen Aromen mit dem leichten Weizengeschmack. Die Milchsäure trägt zu einem dezenten Heu-Geschmack bei, der jedoch nicht zu aggressiv wirkt. Nun kommt auch das fruchtige Rhabarberaroma in den Vordergrund und gibt der Weisse einen herben, trockenen, jedoch immer noch fruchtigen Abgang.

Das Mundgefühl ist angenehm spritzig und macht das Bier frisch so wie es sein sollte.

Fazit:Für die derzeitig schwankenden Temperaturen ist das Onkel Herbert Rhabarber Weisse gerade noch ideal zum Trinken – obwohl ich Berliner Weisse das ganze Jahr über als Erfrischung immer nur empfehlen kann!! Der Geschmack ist (vor allem ohne Sirupzusätze) sicherlich für manche gewöhnungsbedürftig aber man sollte zumindest ein-zwei Male ausprobiert haben.

In diesem Sinne: Cheers!

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Verkostungsnotiz von Angi Wilkes

angi wilkes

Anchor IPA

Es gibt mehrere Theorien und Mythen wie und wann genau das India Pale ale (IPA) entstanden ist. Eine bekannte Story lautet wie folgt:

Es wird gesagt, dass sich das IPA im 17 Jahrhundert aus der Not heraus entwickelt hat als sich das britische Weltreich mit Hilfe der britischen Ostindien-Kompanie in Indien angesiedelt und begann ihre Handelsstationen an der Westküste Vorderindiens einzurichten. Die gängigen Biere dieser Zeit waren der lange Schiffsreise nicht gewachsen und kamen fade und abgestanden in Indien an. Ein Mann namens George Hodgson löste das Problem des verkommenen Bieres indem er die Menge an Hopfen und Alkohol erhöhste und damit das Bier weniger anfällig für Bakterien wurde! Das Rezept mit dem höheren Hopfen-Anteil hat zu dem India Pale Ale (IPA), wie wir es heute kennen, geführt.Ebenfalls wie zwei Jahrhunderte zuvor schickten die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts, während des Goldrausches in den USA, ihre IPAs zu ihren Kolonien nach Kalifornien. Die Männer kamen um “den Elefanten zu sehen”. “Seeing the elephant” ist eine Redewendung die auf diese Zeit zurückzuführen ist und beschreibt das Streben nach Glück und Abenteuer, nach dem Spannenden und Exotischem das der Goldrausch mit sich brachte. Anchor Brewing Co. braute 1975 mit ihrem Liberty Ale das erste “moderne amerikanische IPA” auf dem das Anchor IPA basiert. Es wurde mit Gerstenmalz und drei Hopfensorten gebraut und mit sechs verschiedenen Aromahopfen gestopft welche dem IPA ein tiefes Aroma und Charakter verleiht. Bereits beim Einschenken kann man einen vollen Körper erahnen. Das IPA hat einen schönen klaren dunklen Kupferton und eine cremige, leicht beige Schaumkrone die etwas anhält und eine dünne Schaumschicht am Glasinneren hinterlässt. Das Aroma is herrlich fruchtig, blumig und hopfig. Ich rieche Zitrusfrüchte,Zitronengras sowie Pinien.

Der Antrunk ist lieblich und mittel bis kräftig bitter, sowie leicht säuerlich. Es hat einen mittelschweren Körper, eine dezente cremige Textur und einen angenehmen CO2 Gehalt. Das IPA schmeckt nach einem Fruchtcocktail aus Maracuja, Zitronen, Limetten und Zitronengras und wird von einem karamelligen Malzaroma unterstützt. Der Abgang ist eher leicht bitter und zitronig-fruchtig.

Fazit: Mit seinen 6,5% Alc.-Vol. ist das Anchor IPA sehr süffig und passt gut zu den noch warmen Spätsommer Temperaturen. Als Hophead (Hopfenliebhaberin) und passionierte IPA-Trinkerin spiegelt das Anchor IPA genau das wieder was ich erwartet habe: Ein aromatisches, interessantes und exotisches IPA mit viel Charakter!

(im August 2014)

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Brew Dog is Dead 2014

angi wilkes

Verkostungsnotiz über Brew Dog IPA is Dead

Seit 2011 veröffentlicht BrewDog einmal im Jahr seine “IPA is Dead” 4er-Packs. Jedes der vier Biere hat die gleiche Rezeptgrundlage, wurde jedoch mit einer anderen Hopfensorte gestopft. In der diesjährigen Ausgabe sind es Comet-, EXP 366-, Amarillo- und Kohatu-Hopfen.

Über die vergangenen Tage habe ich die vier verkostet und verglichen. Alle vier IPAs basieren auf einer milderen Rezeptur von BrewDogs Hardcore IPA, das mit Maris Otter-, Kristall- und Cara-Malz gebraut wurde.

Das EXP 366 stand als erstes auf meiner Liste. EXP 366 ist eine neue, noch unbenannte amerikanische Hopfensorte. Das IPA ist bernsteinfarben mit einer Eierschalen-farbigen großporigen Schaumkrone die schnell zerfällt und wenig Kohlensäure. Das Aroma ist malzig mit Pinien-, Orangenschalen- und Zitronennoten. Der Geschmack ähnelt süßem Brot und hat ebenfalls ein harzig-hopfiges Pinienaroma. Der Abgang erinnert an bittere Grapefruit, dessen Geschmack jedoch schnell wieder verfliegt.

Weiter mit dem Comet. Wie das EPX 366 hat auch diese Version eine klare Bernsteinfarbe aber mit einer schmalen weissen Schaumkrone und schönen Schaumrückständen am Glas. Sein Bouquet ist ein Gemisch aus Zitrus, Grapefruit und Fichte. Der Geschmack ist malzig-süß mit Mango- und ebenfalls Zitronen- und Grapefruit-Aromen und einem Hauch von Harz. Für mich ist die Bitterkeit eher mittelmäßig Medium Bitterkeit und viel Harz.

Als nächstes habe ich mich für das Kohatu entschieden. Auch dies ist eine neuere Hopfensorte aus Neuseeland und mir bis dato unbekannt bzw. “un-getestet”! Wie bereits die ersten zwei IPAs ist auch das Kohatu bernsteinfarben. Es ist klar mit einer vollen weichen, weissen Krone. Beim Aroma fallen mir als erstes Mango und Limette auf gefolgt von weichen Ananasaromen. Der Geschmack ist sehr interessant. Zunächst bitter-süß mit einer mittleren Alkohol-Schärfe die aber nur kurz anhält bzw. vom Ananas- und Kräuter-Pinienaroma überwogen wird. Und dann nach einigen Sekunden schmecke ich süssen Salbei – ein Abgang nach dem Abgang! Wow!

Für meine finale Probe habe ich mir das Amarillo aufgehoben – eines meiner Lieblings-Hopfensorten, das einen sehr ausgewogenen, fruchtigen Geschmack hat. Auch das Amarillo hat eine schöne Bernstein Farbe und ist am klarsten von den vier. Beim Einschenken bildet dich eine schmale Eierschalen-farbene Schaumkrone die sich schnell auflösst und wenig Schaumrückstände hinterlässt. Sein Bouquet ist fast tropisch: Maracuja und Orangenschalen, sehr Frisch, etwas grasig. Das Aroma wird im Antrunk wiederholt und erinnert mich an einen Mango-Maracuja-Bananen-Smoothie mit einem leicht bitter-süßem Abgang.

Fazit Die Hopfenaromen sind bei allen vier IPA’s gut, hätte mir aber bei allen einen etwas volleren Körper gewünscht. Meine Favorit ist das Kohatu, da es mich überrascht hat und die Aroma-Geschmack-Kombination am interessantesten war.

Das 4er Pack ist auf jeden Fall empfehlenswert und für diejenigen interessant die mehr über die einzelnen Hopfensorten und ihre Eigenschaften lernen möchten.

Vielen Dank an  Angi Wilkes | Juli 2014

WM-Biertest bei wanted.de

 

http://www.wanted.de/wm-der-craft-biere/id_69976430/index

 

 

ZDF Beitrag zur WM bei Maruhn

ZDF-Filmdreh Liebe Kunden, vielen Dank, dass Sie gestern beim ZDF-Filmdreh zum Thema ‘wie, wann, wo und mit wem wird die WM geschaut’ Ihre Meinung vor der Kamera gegeben haben. Ihre El Maruhn Heute zwischen 14- und 14.15 Uhr soll der Beitrag bei ‘heute – in Deutschland’ im ZDF ausgestrahlt werden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2184532/ZDF-heute-in-Deutschland-vom-26.06.2014

 

Verkostungsnotiz: Riedenburger Dolden Sommer

DoldenSud 001
Verkostungsnotizen von Angi Wilkes / Barley Angels Rhein-Main
Aussehen/Color: trüb, gelbgold, schmale Krone, etwas “lacing”
Aroma: 1. süss, malzig, frisch
2. Cassis, Grüner Tee
Körper/Geschmack: leicht-mittlerer Körper, fruchtig-grassig, Pfirsich, trocken & zopfig-bitteres finish
 
Die Temperaturen sind angestiegen, die WM 2014 hat begonnen und jeder sehnt sich nach einer kühlen Erfrischung.
“Sommer-Sonnen, Bergsee-Baden, Schatten-Schlafen. So wie sich das alles anfühlt, schmeckt unser Dolden Sommer Sud” heisst es auf dem Etikett vom Dolden Sommer Sud, das neues Saisonbier des Riedenburger Brauhauses und sie haben damit den inoffiziellen Beginn des Sommers eingeleitet.

Das Dolden Sommer Sud ist ein American Blond Ale mit einem leichten, fruchtigen Körper und ein feines, erfrischendes Hopfenaroma. Seine Farbe ist ein dunkles, leicht trübes Gelb mit einer schmalen weissen Krone.
Die Kombination aus Smaragd, Cascade, Mandarina Bavaria und Spalter Selekt Hopfen verleiht dem Dolden Sommer Ale ein fruchtig-malziges, leicht bitteres Aroma.
Der Antrunk ist frisch und leicht spritzig. Der Körper ist leicht bis mittel ausgeprägt, fruchtig-grassig und intensiv, aber nicht übertreibend. Ein guter Mix aus Cassis, Pfirsich und grünem Tee.
Der Abgang jedoch ist eher trocken und bitter.
Das Ale ist auf keinen Fall langweilig und öde, sondern ist eine feine Abstimmung aller Komponenten. Es ist süffig und erfrischend – genau das richtige für heisse Sommertage und auf jeden Fall empfehlenswert!

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Old St. Andrew´s Golfball Miniatures

St. Andrews Golfball gesamt

Old St. Andrew´s Golfball Miniatures 3x5cl

Alk. 40% vol.

Blended Scotch Whisky aus Schottland |  5 Jahre; Faßtyp:  Bourbon and Sherry Casks

AMIGOs Zwickl Bier

Amigos

Ab Donnerstag, 18.12.14  erhältlich

Das Amigos-Zwickl-Bier mit dem Namen „Ein Schluck Freundschaft”  ist ein ungefiltertes, würziges und vollmundiges Kellerbier. Gebraut wird es von der Thüringer Vereinsbrauerei Greiz. Im Bier sind noch alle natürlichen Schweb- und Trübstoffe enthalten, es sei dabei aber äußerst verträglich.

Riedenburger FRISCHER TRAUM

Riedenburger Frischer Traum Einzelflasche

Wet Hop Pale Ale mit frischem deutschem Cascade-Hopfen

Linie Double Cask Aquavit

linie-double-cask-179

Alk: 41,5% Vol| Herkunft: Norwegen;  Dieser Aquavit reifte 12 Monate in alten Sherry-Fässern in Norwegen. Zur geschmacklichen Vollendung über weitere 4 Monate an Bord eines Frachters, der zweimal den Äquator (norwegisch: Linie) überquert.  Danach werden ihm weitere sechs Monate Reifezeit in sorgfältig ausgewählten Portweinfässern gegeben.

WESTMALLE Trappistenbiere aus Belgien

Westmalle Dubbel Tripel

750ml Flaschen – Westmalle Dubbel und Westmalle Tripel

LEFFE Abteibiere aus Belgien

Leffe Royale Triple Rituel 9

0,75L Flaschen |  Leffe Triple;  Leffe Royale; Leffe Rituel 9°

Brewdog RUSSIAN DOLL

Brew Dog Russian Doll

4×0,33L  – Vier Biere. Vier Bierstile.  Eine DNA

Pale Ale Alk. 4% vol. ; Barley Wine Alk. 10% vol. ; Double IPA Alk. 8,0% vol.;  I.P.A.  Alk. 6% vol.

Maredsous Triple & Brune

Maredsous triple Brune

Maredsous Triple/Tripel‘ und ‚Maredsous Brune/Bruine‘

0,33L | Abbaye de Maredsous, Belgien | Gebraut nach alter Tradition der Benediktinermönche der belgischen Abtei Maredsous.

 

 

Trappist Achel – Blond Bier

Trappist Achel mit glas

Alc. 8,0% Vol. | V.Z.W. Sint Bendedictusabbij , Belgien

Ein echtes Trappistenbier aus der kleinsten von Mönchen betriebenen Brauerei in Belgien: In der Sint Benedictusabdij De Achelse Kluis in Hamont-Achel entsteht dieser leckere Tropfen.

Lindemanns FRAMBOISE

Lindemann framboise

Alk. 2,5% vol. |0,25L | Dieses Fruchtbier basiert auf Lambic, einer wahren Spezialität: die Gärbottiche sind offen und es wird keine Hefe zugesetzt, das Bier nimmt einen in der Luft frei schwebenden und nur in der Brüsseler Gegend vorkommenden Hefepilz auf und fängt dann “spontan” an zu gären. Zugesetzt werden 30% Himbeersaft.

Harviestoun BROKEN DIAL

Harviestoun Broken Dial

Alc. 4,5% vol. | 0,33L | Harviestoun Brewery , Schottland

Amber Ale – Crafted with a Twist – fruchtig, malzig, zeitlos

Straffe Hendrik Brugs Triple Bier 9°

Strafee hendrik gross

Alk. 11 % vol.| Quardruppel ist ein dunkles Bier mit  starkem Alkoholgehalt. Von der Brauerei  De Halve Maan, Belgien

Ratsherren Westküsten IPA

Ratsherren Westküsten IPA

Alk. 6,3% vol. | Ein naturbelassenes Westküsten IPA ist ein waschechtes Schifferbier. Mit einer steifen Brise Fernweh, fruchtigen Noten von Pink Grapefruit, Zitrus und Orangenschale, einer leicht trinkbaren Geschmacksfülle und – einer dezenten Bissigkeit: so ähnlich wie der Hai!

Créme de Cassis de Dijon

Creme de Cassis

Gabriel Boudier | 50cl | Alk. 20% vol.

Traubentänzer (Weißwein)

traubentränzer

Pinot Blanc & Chardonnay trocken | Winzerverein Deidesheim, Pfalz

2013 | 0,75 Liter | Alk. 12% vol. | Weißes Burgundercuvée mit sattem Duft von Ananas, Birne und Melone. Am Gaumen tänzeln verspielt die saftig, cremigen Noten des Weißburgunders und leichtwürzigen, pikanten Aromen des Chardonnays harmonisch miteinander.

MONTES Carbernet Sauvigion Carmenere

Montes Cabernet Sauvigion Carmenere #

Rotwein aus Chile (Limited Selection ) | Alk. 14% vol. | 0,75L

passt zu vielen Fleischgerichten, gern auch orientalisch gewürzt, zu chilenischem Hühnereintopf oder würzig-pikanten Reiseintöpfen

1800 Reposado Tequila Reserva

1800 reposado

100% Agave | Alk. 38% vol. | 70cl | Mexiko

1800 Silver Tequila Reserva

1800 silver

100% Agave | Alk. 38% vol. | 70cl | Mexiko

Freibergisch Schwarzbier

Freibergisch Schwarzbier

Alk. 4,9% vol.   0,5L  Freigerger Brauhaus, 09566 Freiberg

DAS SÜFFFIGSTE, WAS DER SCHWARZMARKT BIETET.

 

Aberfeldy 18 Jahre

Aberfeldy 18 Jahre

Highland Single Malt Scotch Whisky – Limited Release . In Eichenholzfässern gereift

Laphroaig BRODIR

Brodir

Port Wood Finish | Islay Single Malt Scotch Whisky

Alk: 48,0 %vol.

Jack Daniels Holiday Select 2013

Jack Daniels Holiday Select k

Alk. 49% vol. | Zu Weihnachten wird dieser durch Ahornholzkohle gefilterte Whiskey in einer limitierten Edition gefüllt.

Für den Jack Daniel’s Holiday Select sucht Master Distiller Jeff Arnett nur die jeweils „Besten der Besten“ Fässer aus, die sich durch ein intensives Geschmacksprofil auszeichnen: schwere Eiche und süße Vanille- und Karamell-Note oder einfach die perfekte Mischung aus beidem. Jedes Fass wird individuell abgefüllt und ist somit ein Unikat.

Palace Potato Vodka aus Polen

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Alk. 40% vol. | Bei diesem großartigen Palace Potato Wodka der angesehenen Brennerei Polmos Bialystok handelt es sich um einen Kartoffelwodka, der ausschließlich aus den besten polnischen Kartoffeln und absolut reinem Wasser produziert und drei Mal destilliert wird.

Debowa Polska Vodka im Holzfass 1L

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Alk. 40% vol. (black band) Bei dem vorzüglichen Wodka aus dem Fass der renommierten Manufaktur Debowa handelt es sich um den populären Wodka De Chene in einem handwerklich perfekten Holzfass. Mild und harmonischen im Geschmack.

Thomas Henry Grapefruit & Mango

Grape u Mango

MYSTIC MANGO

FRUCHTIG MIT KICK. In Mystic Mango“ trifft die herrliche Süße dieser Königin der Früchte auf die säuerliche, mystische Pitangafrucht. Pur, auf Eis mit Limette oder zum Longdrink gemixt: eine Limonade wie ein kleiner Urlaub.

ULTIMATE GRAPEFRUIT

SUPER. SAUER. SÜSS.  Ultimate Grapefruit”: süß und sauer, perfekt gemischt. Intensiv und ultimativ. Pur, auf Eis mit Limette oder zum Longdrink gemixt: eine Limonade wie ein kleiner Urlaub.  Ein karibischer Klassiker

Glen Scotia 10 y.o. PICTURE HOUSE

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Single Malt Scotch Whisky | Heavily Peated

Diese Edition zum 100. Jahrestag des Campbeltown Picture House ist auf weltweit 6.000 Flaschen limitiert.  In diesem Gebäude (Picture House) befindet sich das älteste schottische Kino, welches noch in Betrieb ist.

Glen Scotia Muirfield – 3rd. Green

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Single Malt Scotch Whisky – Heavily Peated

Nicht nur für Golfsportfans | Die Abbildung zeigt den Golfplatz Muirfield in der Nähe Edinburghs.

 

JINZU Gin

Jinzu

Alk. 41,3% vol. Gin aus Schottland.

Jinzu ist ein brandneuer, handgefertigter Gin der Super-Premium-Kategorie, der anders ist als alle anderen.

Jose Cuervo Reserva DE LA FAMILIA

Jose Cuervo Reserva de la familia kISTE

Alk. 38% Vol.| Mexiko, Jalisco

In jedem Jahr wird die Geschenkbox von einem anderen Künstler gestaltet. Die Abfüllung wird mit einer Nummer und dem Abfülldatum versehen, die Flasche ist handgefertigt und der Verschluss mit Wachs versiegelt. Cuervo Reserva de la Familia Anejo lagert über 5 Jahre in ausgesuchten Eichenfässern, wobei er zusätzlich noch mit bis zu 30 Jahre alten Brände vermählt wird. Zu 100% aus sieben- bis zwölf – jährigen optimal gelagerten blauen Agaven.

 

TEELING Irish Whiskey

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Teeling Whiskey Small Batch, Blended Pot Still Whiskey,

Alk. 46% vol. | Teeling Whiskey Company, Irland

 

Mediathek

Maruhn MoodFilm

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Jetzt auf Youtube unseren Maruhn Imagefilm ansehen!

https://www.youtube.com/watch?v=albumvcbvMU

 

Galerie

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Abenteuer Leben – Das Bierparadies!

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Jetzt in der Kabel1 Mediathek anschauen.

Hier gehts zum Video->

Maruhn bei Kabel1!

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Maruhn bei Abenteuer Leben. Jetzt reinschauen.

Hier gehts zum Video->

MARUHN – Welt der Getränke

Von der Eiskonditorei zum Getränkehandel der Extraklasse

Damals

Firmengründer Bruno Maruhn, geboren 1919, erlebte als junger Soldat Krieg und Gefangenschaft. Nach Kriegsende siedelte der junge Mann mit seinen Eltern kurzzeitig nach Leipzig um. Er wurde Eiskonditor und eröffnete schon damals seinen eigenen Betrieb – eine Eiskonditorei.


       Bruno Ananas                   

In den frühen 1960er Jahren zog es Bruno Maruhn mit seiner Ehefrau Sigrid nach Darmstadt. Gemeinsam eröffneten sie einen Lebensmittelmarkt im Stadtteil Bessungen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und schon bald übernahmen die beiden einen größeren EDEKA-Markt in Eberstadt.

Und dann… dann kam ein Urlaub auf Wangerooge. Der Urlaub, der den Grundstein für „Maruhn – Welt der Getränke“ legte. Denn in diesem Urlaub lernte der Firmengründer das Bier Jever kennen – und lieben. Fortan gab es dieses Bier auch im gutsortierten Markt von Sigrid und Bruno Maruhn. Und nicht nur Jever – die beiden boten erst weitere nordische, später auch bayrische Bierspezialitäten an.

 

Der Beginn von MARUHN – dem exquisiten Biermarkt in Eberstadt

Die Familie Maruhn beschloss 1970 sich auf den Verkauf von Getränken zu spezialisieren. Sie gaben den Lebensmittelmarkt auf und begannen ihr neues Konzept „Biere aus ganz Deutschland“ an einer Tankstelle in Eberstadt umzusetzen. Bald wurde das Sortiment um diverse Getränke erweitert. Aber das reichte Bruno Maruhn nicht. Seine Idee: Ein Angebot von Bieren aus aller Welt. Dieses Streben brachte ihm schnell den Titel „Bierpapst“ ein – und das, obwohl Bruno Maruhn selbst sein Leben lang leidenschaftlicher Milchtrinker war.

 

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Das Problem: Die Beschaffung der Biere aus den verschiedenen Erdteilen war schwierig. Die zu importierenden Biere wurden schließlich nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Folglich durften sie auch nicht als solche verkauft werden. Davon ließ sich der Unternehmergeist von Bruno Maruhn jedoch nicht abschrecken. Die Lösung: Er importierte die Biere aus zum Beispiel Australien, China, Kanada und Malaysia als „alkoholische Getränke“. Bald fanden ganze Schiffscontainer voll mit Bier aus Übersee ihren Weg ins kleine Eberstadt. Für Bruno Maruhn wurde ein Traum wahr. 1974 meldete er sein Geschäft beim GUINNESS-Buch der Rekorde an und erhielt den Eintrag als zu damaliger Zeit „Größter Bier- und Mineralwassermarkt der Welt“.

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Was im Kleinen begann, zog immer weitere Kreise. Zur Kundschaft zählten mittlerweile Botschaften, Konsulate und Spezialitätensammler aus aller Welt. Auch die Presse interessierte sich für das Angebot des Unternehmens. Ob Tageszeitungen, Fernsehen oder Radio – Bruno Maruhn war überall präsent.

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1978 ließ der Firmengründer die Halle am heutigen Standort in der Pfungstädter Straße 174 in Eberstadt errichten. Die Verkaufsfläche ermöglichte sowohl die optimale Präsentation als auch die immer noch stattfindende Sortimentserweiterung. Bis zu seinem Tod im April 1992 war Bruno Maruhn täglich in seinen „Heiligen Hallen“ persönlich anzutreffen.

 

Heute

Inzwischen hat die nächste Generation der Maruhns das Steuer übernommen. Die Zwillingsbrüder Michael und Mario samt dessen Ehefrau Elke leiten die Geschicke des Unternehmens. Mit ihnen schreibt der Name Maruhn weiter Geschichte.
Nach der großen Umgestaltung im Jahr 2000 lädt Maruhn mittlerweile auf einer Fläche von 1.300 qm zum Erlebniseinkauf ein. Für die Kunden heißt das: Der Einkauf bei Maruhn – ‘Welt der Getränke’ führt sie durch die exquisite Welt flüssiger Kostbarkeiten. Herausragend ist dabei die einzigartige Auswahl an Bier. Neben den deutschen, nach Reinheitsgebot gebrauten und heimatnahen Sorten wie dem Pfungstädter, freut sich der Gaumen über Spezialitäten aus aller Herren Länder – von A wie Argentinien bis V wie Vietnam. Neben der Bierauswahl locken die heimatlichen Genüsse von Apfelwein bis Bergstraßenwein ebenso wie die flüssigen Kostbarkeiten aus entfernten Ländern. Und natürlich erstreckt sich das Angebot über eine breit gefächerte Spirituosenauswahl: Von Gin – als elegante Note im Longdrink oder hipper Spritzer im Cocktail – bis zu Whisk(e)y-Raritäten aus den schottischen Highlands und den Weiten Amerikas, von Südafrikas Trauben im Wein bis zu Norwegens Kümmelaroma im Aquavit, ebenso wie Trendgetränke. Der Besuch bei „Maruhn – Welt der Getränke“ ist bei weitem mehr als nur ein Einkauf – es ist eine kulinarische Verführung für die Kehle. Die engagierten Mitarbeiter scheuen keine Mühe, um den Kunden bewährte und neue, regionale wie weitgereiste Spezialitäten zu präsentieren. Tastings runden das Einkaufserlebnis ab.
Ob als Kenner auf der Suche nach dem Exklusiven, einem ganz besonderen Geschenk oder einfach aus Lust auf das Eintauchen in die vielfältige Welt der Getränke – bei Maruhn kommt jeder auf den Geschmack. Denn Maruhn steckt an – mit der Leidenschaft für die flüssigen Schätze dieser Welt.

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Eckdaten

 

Standort: D-64297 Darmstadt-Eberstadt, Pfungstädter Straße 174
Gründung: 1970 von Bruno Maruhn †
Geschäftsführung: Mario Maruhn und Michael Maruhn, seit 1998
Geschäftsform: GmbH & Co.KG, seit 1998
Firmenfläche: 1750 qm
Verkaufsfläche 1.300 qm
Mitarbeiter: 18 Frauen und Männer
Biere: 1.300 Sorten aus 63 Ländern
Mineral-/Heilwasser 200 Sorten
Whisk(e)y 450 Sorten aus besten Destillen und weitere Spirituosen und vieles mehr.

Veranstaltungen

Um sich bei einer Veranstaltung anzumelden, klicken Sie bitte hier.

Bierpadre 20. Dezember 2014

Bierpadre

Der Bierpadre steht  von 12 bis 16 Uhr für Sie mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Das etwas andere Bier-Tasting.
Lassen Sie sich vom BIERPADRE am Samstag, 20.12.2014 in die aufregende und vielfältige Geschmackswelt der CRAFT-Biere einführen und nutzen Sie die Möglichkeit, die innovativen und regionalen Bierspezialitäten vor Ort zu verkosten.

Anmeldung nicht erforderlich

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Maruhn GmbH & Co. KG
Pfungstädterstr. 174
64297 Darmstadt

Vertreten durch:

Mario und Michael Maruhn

Kontakt:

Telefon: (06151) 42880 0

Telefax: (06151) 42880 28

E-Mail: info@maruhn.de

Persönlich haftende Gesellschafterin der Maruhn GmbH & Co.KG

Maruhn Verwaltungs-GmbH
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
Registernummer: HRB 7026

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister. 
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
Registernummer: HRA 6438

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 195 703 563

 

Design, Konzeption & Realisierung

BornToCreate GmbH
64354 Reinheim
www.borntocreate.de

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