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News | Neue Produkte

Verkostungsnotiz Backbone Splitter IPA

backbonesplitter Müller

Hanscraft & co. Backbone Splitter Westcoast IPA

Was ist ein Westcoast IPA? Was ist der Unterschied zum “normalen” IPA? Und gibt es ein East Coast IPA?

In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren ist die Craftbier-Szene in den USA explodiert. Besonders die Mikrobrauereien beider Küsten – der East- und er West-Coast – produzieren mehr als die Hälfte der Craft-Biere in den USA. Da ist es verständlich, dass sich eine gewisse Rivalität entwickelt hat. Das amerikanische IPA ist ein gutes Beispiel. Ost und West haben sehr unterschiedliche Brauansätze, aber beide IPAs haben ihre eigene Seele und eigenen Wiedererkennungswert.

Das East Coast IPA obwohl es genau die Bitterkeit hat, die ein IPA haben sollte, neigt es dazu mehr Zitrus-und Fruchtnoten im Geschmack zu haben. Im Allgemeinen ist es ein leichter, saftigeres und weniger aggressives IPA – sozusagen ein gutes “Einsteiger-IPA” für IPA-Neulinge. Obwohl West Coast IPAs ebenfalls Geschmäcke von Zitrus und süßen Früchten haben, tendieren sie dazu hopfiger, bitterer, erdiger und harziger zu sein. Sie sind trockener und etwas aggressiver als das typische amerikanische IPA. Ein gutes Beispiel für das West Coast IPA ist das Backbone Splitter von Hanscraft & Co. das mit Horizon, einer Bitterhopfensorte, und den Aromahopfen Amarillo, Simcoe und Centennial gebraut wurde. Bereits beim Öffnen der Flasche kommt mir ein Bouquet von Zitrusfrüchten entgegen welches sich klar mit einer rötlich Bernstein Farbe und schöner weißen Schaumkrone ins Glas legt. Das Aroma von Zitrusfrüchten riecht nun intensiver nach Grapefruit und Zitrone gemischt mit Pfirsich, Mango oder Papaya – auf jeden Fall ist es dieses eindeutige “cremig-fruchtige“ Aroma von exotischen Früchten!

Der Antrunk ist eher leicht und mit einer guten Balance aus süßem Malz und bitter-fruchtigen Hopfen. Die Bitterkeit vom frischen Hopfen im Geschmack nimmt mit jedem Schluck zu und ist gefüllt mit Orangen-, Pfirsicharomen, würzigen Kräutern sowie Harz-Noten und klingt im Abgang angenehm aus.

Fazit:  Ich würde einen etwas weniger trockenen dafür fruchtigeren Abgang wünschen, aber trotzdem ein gelungenes aromatisches West Coast IPA zum Genießen, das gefährlicher klingt als es ist!

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes Barley’s Angels Rhein-Main im September 2014

Onkel ALBERT Altbelgisches Saisonbier

Onkel Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes / Barleys Angels Rhein-Main.

Aus dem Französischen für Jahreszeit, wurden Saisons ursprünglich in der Wallonie, in der südlichen (und französisch sprechenden) Region von Belgien gebraut.

Die Biere wurden in den Herbst- /Wintermonaten in den Bauernhäusern gebraut und über den Frühling hinaus in den Farmhäusern gelagert bis die Gastarbeiter im Sommer zur Ernte kamen. Alles was am Ende der Ernte im Vorjahr übrig geblieben war, egal ob Gerste, Weizen, etc wurde von den Feldern aufgesammelt und in den Maischebottich geworfen, abgekocht und mit der Hefe vom Tag vergoren.

All das passierte in einer Zeit, in der es gefährlich war Wasser zu trinken und statt einfach das Wasser aus den Brunnen abzukochen, stellten die Grundherren ihren Arbeitern Bier zur verfügung,  um sie gesund zu halten. Ursprünglich wurden Saisons mit einem niedrigeren Alkoholgehalt gebraut (ca. 3%) und es wird gesagt, dass die Männer zu 5 Liter Bier pro Arbeitstag berechtigt waren um hydriert und gestärkt zu bleiben.

Die Biere unterschieden sich von Hof zu Hof und von Bauernhaus zu Bauernhaus. Phil Markowski (im The Oxford Companion to Bier von Garrett Oliver) sagt, dass diese Bierbrauer Bauern und keiner Brauer waren, darum: “Die Tatsache dass sie nicht im Handel verkauft wurden ist Grund zur Annhame, dass diese Saisons wahrscheinlich mit wenig Verstand zu Wiederholbarkeit gemacht wurden” (711)

Mit 5,8 % ergießt sich das Onkel Albert Altbelgisches Saisonbier in einer klaren, hellgelben Farbe in das Glas und ist sehr karbonisiert. Der Schaum steigt fingerbreit und großporig auf und verfällt schnell.

In der Nase ist anfangs eine süßliche Weizenmalznote zu bemerken. Das Aroma ist hefig, etwas pfeffrig und ein wenig alkoholisch/acetonisch (aber nicht unangenehm), jedoch auch frisch und Heu-ähnlich.

Beim Antrunk dominieren die säuerlichen frischen, jedoch trockenen Hefenoten und es ist ein Hauch von Pfeffer zu schmecken. Im Mund ist das Saison leicht cremig und vielleicht ein klein wenig zu lasch. Die Rezenz ist schwächer als beim Einschenken angenommen. Der Abgang dagegen ist angenehm blumig-bitter und hinterlässt eine ordentliche trockene und leicht säuerliche Fruchtnote.

Fazit: Ein gelungenes “deutsches” belgisches Saisonbier das vielleicht etwas mehr Fruchtnoten und Komplexität vertragen könnte, alles in allem aber ein empfehlenswertes, erfrischendes und “easy-drinking” Bier ist!

im September 2014

 

Onkel Herbert

Onkel Herbert u Albert

Verkostungsnotiz von Angi Wilkes (08/2014)

Onkel Herbert Rhabarber Weisse

Zum Abschluss meiner “Biere des Sommers” – Verkostungen habe ich mich für ein das Onkel Herbert Rhabarber Weisse, ein Weisse nach Berliner Vorbild, entschieden.

Wie man vielleicht vom Namen her vermutet, kommt das Berliner Weisse ursprünglich nicht aus unserer Bundeshauptstadt sondern entwickelte sich bereits im 17 Jahrhundert in Sachsen-Anhalt als misslungene Kopie eines beliebten Hamburger Bieres, das ein Halberstädter Brauer versuchte nach zu brauen. Berliner Brauer nahmen dieses neue Rezept und wandelten es weiter ab bis es sich um 1700 zum “Berlinerischen Weizenbier” entwickelt hatte und der obskure Bierstil schnell zum Lieblingsgetränk der Berliner wurde.

Der Name “Weisse” hier bedeutet eigentlich weiss und nicht Weizen und hat herzlich wenig mit den bekannten Weizenbieren aus Bayern zu tun! Obwohl beide Biere hauptsächlich mit Weizenmalz gebraut und mit obergärigen Hefen vergoren werden, unterscheidet sich das Berliner Weisse aufgrund seinem sauren Charakter von allen anderen deutschen Bieren. Diese Eigenschaft entwickelt sich während der Gärung mit einer Mischkultur aus der obergärigen Hefe und Milchsäure Bakterien. Die Säure, der höhere Kohlensäuregehalt und der niedrige Alkoholgehalt machen das Berliner Weisse zu Deutschlands erfrischendsten Bierstilen das besonders in den Sommermonaten genossen wird.

Das Onkel Herbert Rhabarber Weisse kommt aus Düsseldorf und ist mit seinen 4,4% etwas stärker als ein traditionelles Berliner Weisse. Statt Sirup im Nachhinein wurde hier bereits Rhabarberpüree während des Brauprozesses hinzugegeben.

Bereits beim Einschenken erkennt man, dass das Bier eine schöne hellgelbe Farbe hat und nicht wie vielleicht erwartet eine rosa Färbung. Die helle, grosse, weiße Schaumkrone ist großporig und zischt innerhalb weniger Minuten weg.

Das Aroma ist sauber, fruchtig-frisch und man erkennt eine feine Zitronensäure und ein wenig Milchsäure mit Noten von gereiften Käse oder Sauerteig und etwas frischen Mandarinen.

Beim Antrunk schmeckt man ein zartes Himbeeraroma. Beim Geschmack verschmelzen die fruchtigen Aromen mit dem leichten Weizengeschmack. Die Milchsäure trägt zu einem dezenten Heu-Geschmack bei, der jedoch nicht zu aggressiv wirkt. Nun kommt auch das fruchtige Rhabarberaroma in den Vordergrund und gibt der Weisse einen herben, trockenen, jedoch immer noch fruchtigen Abgang.

Das Mundgefühl ist angenehm spritzig und macht das Bier frisch so wie es sein sollte.

Fazit:Für die derzeitig schwankenden Temperaturen ist das Onkel Herbert Rhabarber Weisse gerade noch ideal zum Trinken – obwohl ich Berliner Weisse das ganze Jahr über als Erfrischung immer nur empfehlen kann!! Der Geschmack ist (vor allem ohne Sirupzusätze) sicherlich für manche gewöhnungsbedürftig aber man sollte zumindest ein-zwei Male ausprobiert haben.

In diesem Sinne: Cheers!

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Verkostungsnotiz von Angi Wilkes

angi wilkes

Anchor IPA

Es gibt mehrere Theorien und Mythen wie und wann genau das India Pale ale (IPA) entstanden ist. Eine bekannte Story lautet wie folgt:

Es wird gesagt, dass sich das IPA im 17 Jahrhundert aus der Not heraus entwickelt hat als sich das britische Weltreich mit Hilfe der britischen Ostindien-Kompanie in Indien angesiedelt und begann ihre Handelsstationen an der Westküste Vorderindiens einzurichten. Die gängigen Biere dieser Zeit waren der lange Schiffsreise nicht gewachsen und kamen fade und abgestanden in Indien an. Ein Mann namens George Hodgson löste das Problem des verkommenen Bieres indem er die Menge an Hopfen und Alkohol erhöhste und damit das Bier weniger anfällig für Bakterien wurde! Das Rezept mit dem höheren Hopfen-Anteil hat zu dem India Pale Ale (IPA), wie wir es heute kennen, geführt.Ebenfalls wie zwei Jahrhunderte zuvor schickten die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts, während des Goldrausches in den USA, ihre IPAs zu ihren Kolonien nach Kalifornien. Die Männer kamen um “den Elefanten zu sehen”. “Seeing the elephant” ist eine Redewendung die auf diese Zeit zurückzuführen ist und beschreibt das Streben nach Glück und Abenteuer, nach dem Spannenden und Exotischem das der Goldrausch mit sich brachte. Anchor Brewing Co. braute 1975 mit ihrem Liberty Ale das erste “moderne amerikanische IPA” auf dem das Anchor IPA basiert. Es wurde mit Gerstenmalz und drei Hopfensorten gebraut und mit sechs verschiedenen Aromahopfen gestopft welche dem IPA ein tiefes Aroma und Charakter verleiht. Bereits beim Einschenken kann man einen vollen Körper erahnen. Das IPA hat einen schönen klaren dunklen Kupferton und eine cremige, leicht beige Schaumkrone die etwas anhält und eine dünne Schaumschicht am Glasinneren hinterlässt. Das Aroma is herrlich fruchtig, blumig und hopfig. Ich rieche Zitrusfrüchte,Zitronengras sowie Pinien.

Der Antrunk ist lieblich und mittel bis kräftig bitter, sowie leicht säuerlich. Es hat einen mittelschweren Körper, eine dezente cremige Textur und einen angenehmen CO2 Gehalt. Das IPA schmeckt nach einem Fruchtcocktail aus Maracuja, Zitronen, Limetten und Zitronengras und wird von einem karamelligen Malzaroma unterstützt. Der Abgang ist eher leicht bitter und zitronig-fruchtig.

Fazit: Mit seinen 6,5% Alc.-Vol. ist das Anchor IPA sehr süffig und passt gut zu den noch warmen Spätsommer Temperaturen. Als Hophead (Hopfenliebhaberin) und passionierte IPA-Trinkerin spiegelt das Anchor IPA genau das wieder was ich erwartet habe: Ein aromatisches, interessantes und exotisches IPA mit viel Charakter!

(im August 2014)

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Brew Dog is Dead 2014

angi wilkes

Verkostungsnotiz über Brew Dog IPA is Dead

Seit 2011 veröffentlicht BrewDog einmal im Jahr seine “IPA is Dead” 4er-Packs. Jedes der vier Biere hat die gleiche Rezeptgrundlage, wurde jedoch mit einer anderen Hopfensorte gestopft. In der diesjährigen Ausgabe sind es Comet-, EXP 366-, Amarillo- und Kohatu-Hopfen.

Über die vergangenen Tage habe ich die vier verkostet und verglichen. Alle vier IPAs basieren auf einer milderen Rezeptur von BrewDogs Hardcore IPA, das mit Maris Otter-, Kristall- und Cara-Malz gebraut wurde.

Das EXP 366 stand als erstes auf meiner Liste. EXP 366 ist eine neue, noch unbenannte amerikanische Hopfensorte. Das IPA ist bernsteinfarben mit einer Eierschalen-farbigen großporigen Schaumkrone die schnell zerfällt und wenig Kohlensäure. Das Aroma ist malzig mit Pinien-, Orangenschalen- und Zitronennoten. Der Geschmack ähnelt süßem Brot und hat ebenfalls ein harzig-hopfiges Pinienaroma. Der Abgang erinnert an bittere Grapefruit, dessen Geschmack jedoch schnell wieder verfliegt.

Weiter mit dem Comet. Wie das EPX 366 hat auch diese Version eine klare Bernsteinfarbe aber mit einer schmalen weissen Schaumkrone und schönen Schaumrückständen am Glas. Sein Bouquet ist ein Gemisch aus Zitrus, Grapefruit und Fichte. Der Geschmack ist malzig-süß mit Mango- und ebenfalls Zitronen- und Grapefruit-Aromen und einem Hauch von Harz. Für mich ist die Bitterkeit eher mittelmäßig Medium Bitterkeit und viel Harz.

Als nächstes habe ich mich für das Kohatu entschieden. Auch dies ist eine neuere Hopfensorte aus Neuseeland und mir bis dato unbekannt bzw. “un-getestet”! Wie bereits die ersten zwei IPAs ist auch das Kohatu bernsteinfarben. Es ist klar mit einer vollen weichen, weissen Krone. Beim Aroma fallen mir als erstes Mango und Limette auf gefolgt von weichen Ananasaromen. Der Geschmack ist sehr interessant. Zunächst bitter-süß mit einer mittleren Alkohol-Schärfe die aber nur kurz anhält bzw. vom Ananas- und Kräuter-Pinienaroma überwogen wird. Und dann nach einigen Sekunden schmecke ich süssen Salbei – ein Abgang nach dem Abgang! Wow!

Für meine finale Probe habe ich mir das Amarillo aufgehoben – eines meiner Lieblings-Hopfensorten, das einen sehr ausgewogenen, fruchtigen Geschmack hat. Auch das Amarillo hat eine schöne Bernstein Farbe und ist am klarsten von den vier. Beim Einschenken bildet dich eine schmale Eierschalen-farbene Schaumkrone die sich schnell auflösst und wenig Schaumrückstände hinterlässt. Sein Bouquet ist fast tropisch: Maracuja und Orangenschalen, sehr Frisch, etwas grasig. Das Aroma wird im Antrunk wiederholt und erinnert mich an einen Mango-Maracuja-Bananen-Smoothie mit einem leicht bitter-süßem Abgang.

Fazit Die Hopfenaromen sind bei allen vier IPA’s gut, hätte mir aber bei allen einen etwas volleren Körper gewünscht. Meine Favorit ist das Kohatu, da es mich überrascht hat und die Aroma-Geschmack-Kombination am interessantesten war.

Das 4er Pack ist auf jeden Fall empfehlenswert und für diejenigen interessant die mehr über die einzelnen Hopfensorten und ihre Eigenschaften lernen möchten.

Vielen Dank an  Angi Wilkes | Juli 2014

WM-Biertest bei wanted.de

 

http://www.wanted.de/wm-der-craft-biere/id_69976430/index

 

 

ZDF Beitrag zur WM bei Maruhn

ZDF-Filmdreh Liebe Kunden, vielen Dank, dass Sie gestern beim ZDF-Filmdreh zum Thema ‘wie, wann, wo und mit wem wird die WM geschaut’ Ihre Meinung vor der Kamera gegeben haben. Ihre El Maruhn Heute zwischen 14- und 14.15 Uhr soll der Beitrag bei ‘heute – in Deutschland’ im ZDF ausgestrahlt werden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2184532/ZDF-heute-in-Deutschland-vom-26.06.2014

 

Verkostungsnotiz: Riedenburger Dolden Sommer

DoldenSud 001
Verkostungsnotizen von Angi Wilkes / Barley Angels Rhein-Main
Aussehen/Color: trüb, gelbgold, schmale Krone, etwas “lacing”
Aroma: 1. süss, malzig, frisch
2. Cassis, Grüner Tee
Körper/Geschmack: leicht-mittlerer Körper, fruchtig-grassig, Pfirsich, trocken & zopfig-bitteres finish
 
Die Temperaturen sind angestiegen, die WM 2014 hat begonnen und jeder sehnt sich nach einer kühlen Erfrischung.
“Sommer-Sonnen, Bergsee-Baden, Schatten-Schlafen. So wie sich das alles anfühlt, schmeckt unser Dolden Sommer Sud” heisst es auf dem Etikett vom Dolden Sommer Sud, das neues Saisonbier des Riedenburger Brauhauses und sie haben damit den inoffiziellen Beginn des Sommers eingeleitet.

Das Dolden Sommer Sud ist ein American Blond Ale mit einem leichten, fruchtigen Körper und ein feines, erfrischendes Hopfenaroma. Seine Farbe ist ein dunkles, leicht trübes Gelb mit einer schmalen weissen Krone.
Die Kombination aus Smaragd, Cascade, Mandarina Bavaria und Spalter Selekt Hopfen verleiht dem Dolden Sommer Ale ein fruchtig-malziges, leicht bitteres Aroma.
Der Antrunk ist frisch und leicht spritzig. Der Körper ist leicht bis mittel ausgeprägt, fruchtig-grassig und intensiv, aber nicht übertreibend. Ein guter Mix aus Cassis, Pfirsich und grünem Tee.
Der Abgang jedoch ist eher trocken und bitter.
Das Ale ist auf keinen Fall langweilig und öde, sondern ist eine feine Abstimmung aller Komponenten. Es ist süffig und erfrischend – genau das richtige für heisse Sommertage und auf jeden Fall empfehlenswert!

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MUG Root Beer

Mug Root Beer Dose stehend

No Caffeine | 355 ml Dose | USA – San Francisco

Alkoholfrei

wieder da! Red Army Vodka Kalaschnikov Paket

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Red Army Vodka – die zwei Exportschlager Russlands, die AK-47-Kalaschnikow und Vodka, in einem Paket!

Der Vodka und die Kalaschnikow gehören zu den größten Exportschlagern Russlands. Mit dem Red Army Vodka wird ein Vodka auf den Markt gebracht, dessen Design an Einfallsreichtum und Originalität kaum zu schlagen ist. In einer der wohl un- und außergewöhnlichsten Flaschen der Welt vereint der Red Army Vodka beide in einem unschlagbaren Paket.

Jägermeister Winterkräuter

Jägermeister Winterkräuter

Alk. 25% vol. | 700ml

Zeit für etwas Besonderes?

Speziell gemacht für die kalte Jahreszeit. Zimt und Vanille verleihen der bekannten Jägermeister-Rezeptur eine winterliche Note. Safran macht ihn zu etwas ganz Besonderem.

Welde Jahrgangsbier 6

Welde jahrgangsbier 6

WELDE Lager Bock 6 – Jahrgangsbier Edition

Alk. 6,7% vol. | 750ml | Weldebräu Braumanufaktur, Plankstadt-Schwetzingen

Neuseeländischer Green Bullet-Hopfen verleiht diesem untergärigen Lagerbockbier seinen einzigartig würzigen Geschmack. Es beeindruckt mit bronze-goldener Färbung und blumig-fruchtigem Duft, am Gaumen abgelöst von einer sanften Bittere mit fein-ölmalziger Aromatik. Bei 12° Trinktemparatur in einem Rotweinglas serviert offenbart es einen herrlich süffigen Charakter. Handgebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot.

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Glenrothes GP 3er

Geschenkpackung 3 x 10cl und 3 Gläser

10 cl Select Reserve 43% Alc.

10 cl Alba Reserve 40% Alc.

10 cl Vintage 2001 43% Alc.

Crew Republic 4.0 eXperimental Witbier

X 4.0 groß

Alk. 4,4% | 16 IBU | Handcrafted Beer from München  | Gebraut nach Deutschem Reinheitsgebot

Es ist weit nach Mitternacht. alles ist dunkel.

Nur in einer kleinen Brauerei brennt noch Licht.

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Hopfen, Hefe

Hopfen: Wakatu, Kazbek, Mandarina Bavaria

Malz: Pilsener Malz, Weizenmalz

Anderson Valley Poleeko Pale Ale

Anderson Valley poleeko

Alc. 5,0% Vol. | 355ml | Gebraut und abgefüllt von der Anderson Valley Brewery / Kalifornien

typisches California Pale Ale mit großzügiger Hopfengabe, vollmundiges und fruchtiges Aroma. Goldene Farbeer Anderson Valley Brew. Co. in Boonville, Kalifornien.

Winzerverein Deidesheim Riesling Eiswein

Deidesheim Eiswein klein

Alk. 11,0% vol. | 375ml | Erzeugerabfüllung Winzerverein Deidesheim eG, Pfalz

Der Riesling repräsentiert, wie keine andere Rebsorte, die deutsche Weinkultur. Er stellt hohe Anforderungen an die Weinbergslage. Wesentliches Merkmal ist seine fruchtige Säure, jedoch haben bereits kleine Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit oder im Mikroklima Einfluss auf die Weinaromatik.

Kilchoman Loch Gorm – Islay Whisky

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Alc. 46% Vol. | 700ml | Schottland

SingleMalt Scotch Whisky

Loch Gorm ist der Name eines bekannten, mit Torfwasser gefüllten See’s am Ende des Kilchoman Drive und steht Pate für den Namen einer neuen Abfüllung von Kilchoman. Nur diese Abfüllung durfte vollständig in  ehemaligen Sherryfässern reifen. Fünf Jahre lagerte dieser Kilchoman in Oloroso-Sherryfässern.  Nase: Sultaninen, dunkle Schokolade und Zitrus, leicht rauchig; Gaumen: Ein Hauch von Limette, milde Früchte, Torfrauch und Nelken;  Finish: Lang, süß und rauchig mit Noten von gedünstetem Obst.

Longrow PEATED

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Longrow Peated Campbeltown Scotch Whisky (Single Malt)

Alc. 46% vol. | 700ml | Schottland/Campbletown

Aroma: Wie ein langsam brennendes Stück Holz  entwickelt sich der Rauch stufenweise.  Sehr cremig, Vanillecustard. Farbe: Heller Bernstein mit leicht olivfarbenen Reflexen; Geschmack: Sehr gut ausbalanciert – reich und cremig mit einem leicht medizinischem Hauch. Der Rauch ist immer präsent, wie in sanften Schwaden wird der Gaumen in Wellen umspült.

Im Nachklang hält sich der sanfte Rauch und hinterlässt das Bedürfnis nach mehr. Starker Torfgehalt.

Mortlach Rare Old – Single Malt Scotch Whisky

Mortlach old rare

Alc. 43,4% vol. | 500ml | Schottland/Dufftown

Der Mortlach Rare Old reift in ausgebrannten amerikanischen und europäischen Eichenfässern. Ein besonders kraftvoller und komplexer Geschmack mit Frucht- und Blumennoten zeichnet diesen Single Malt Whisky aus. Die Verbindung von “Mortlach-typischer” Süße und Trockenheit in einem angenehmen und trockenem Abgang.

Nase: Frucht- und Blumennoten; Gaumen: komplexer und besonders kraftvoller Geschmack; Finish: Schöne Balance aus Süße und Trockenheit.

Das Getränkeunternehmen DIAGEO bringt die Marke zurück auf den Markt, nachdem der Whisky , der im Jahr 1823 in Dufftown gegründeten Mortlach Brennerei jahrzehntelang nur ausgewählten Personen zugänglich war.

Apfelernte – süße Süßer-Zeit

verschiedene

Süßer nur für kurze Zeit erhältlich!

Kelterei Krämer, Beerfurth|  Kelterei Possmann, Frankfurt | Kelterei Dölp, Brensbach | Rapp’s Kelterei, Wetterau

CAMBA BAVARIA

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Camba Bavaria – 13 verschiedene Biere

Amber Ale, Black Lager, Christopher Ale,Coffee Porter, Dry Stout, German IPA, Hop Gun, Imperial Black IPA, Imperial IPA, Imperial Stout, IPA, Pale Ale; Summer Ale

BARBER’S London Dry Gin

Barbers Gin

Alk. 40% vol. | 70cl | England

Das Motto von Barber’s Gin: „Back to the Basics“. Als Credo verzichtet man auf jegliche überflüssige Zutaten. Es werden ausschließlich die traditionellen, bekannten Botanicals verwendet: kroatische Wacholderbeeren, Koriander Marokko, Thymian aus Spanien und Angelikawurzel aus Frankreich. Auf Zitrusaromen wird bewusst verzichtet. Aber natürlich muss auf dieses Aroma nicht ganz verzichtet werden, wer mag gibt eine Zeste oder einen Schnitz Orange oder Zitrone in sein Glas hinzu.

St. George Gin TERROIR

St. George Terroir

Alk. 45% vol. | 0,70l | St. George Spirits  Kalifornien USA

Erdige und waldige Noten. Ein zutiefst aromatischer Gin mit dem echten Gefühl für den Ort in Kalifornien, an dem der produziert wird – monumentalen Baumgruppen und den feuchten und nebligen Tälern Kalifornies. Für den TERROIR Gin werden nur die besten Botanicals verwendet – wie Douglasie,  Kalifornien Lorbeer, Küstensalbei und andere eindrucksvollen Pflanzenextrakten. In der Nase: ultra-holzige Noten von Douglasie, Kalifornien Lorbeer, KüstenSalbei und einem Hauch von Zitrusfrüchte. Am Gaumen: frische Heidelbeere, Himbeere und leicht erdige Töne. Eine Ode an die wilde Schönheit Kaliforniens.

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Veranstaltungen

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Bierpadre 08. November 2014

Bierpadre

Der Bierpadre steht  von 12 bis 16 Uhr für Sie mit Rat und Tat gerne zur Verfügung.

Das etwas andere Bier-Tasting.
Lassen Sie sich vom BIERPADRE am Samstag, 08.11.14 in die aufregende und vielfältige Geschmackswelt der CRAFT-Biere einführen und nutzen Sie die Möglichkeit, die innovativen und regionalen Bierspezialitäten vor Ort zu verkosten.

Anmeldung nicht erforderlich

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Maruhn GmbH & Co. KG
Pfungstädterstr. 174
64297 Darmstadt

Vertreten durch:

Mario und Michael Maruhn

Kontakt:

Telefon: (06151) 42880 0

Telefax: (06151) 42880 28

E-Mail: info@maruhn.de

Persönlich haftende Gesellschafterin der Maruhn GmbH & Co.KG

Maruhn Verwaltungs-GmbH
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
Registernummer: HRB 7026

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Eintragung im Handelsregister. 
Registergericht: Amtsgericht Darmstadt
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Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 195 703 563

 

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64354 Reinheim
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